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75-Jähriger krachte gestern Vormittag mit seinem VW ins Heck eines Seat und schob diesen gegen einen davor stehenden BMW.

(ty) Insgesamt vier Verletzte gefordert hat ein Unfall, der sich am späten gestrigen Vormittag im Gemeinde-Gebiet von Reichertshofen auf der A9 in Richtung Nürnberg ereignet hat. Gescheppert hatte es gegen 11.20 Uhr kurz nach der Anschlussstelle bei Langenbruck. Drei Pkw waren in das Kollisions-Geschehen verwickelt – alle mussten abgeschleppt werden. Neben Streifenbeamten von der Verkehrspolizei-Inspektion aus Ingolstadt und dem Rettungsdienst war die Feuerwehr aus Langenbruck im Einsatz.

Laut Polizei musste ein 28-Jähriger aus München im stockenden Verkehr seinen BMW bis zum Stillstand abbremsen. Der dahinter kommende 29-Jährige, ebenfalls aus der bayerischen Landeshauptstadt, habe mit seinem Seat gerade noch anhalten können. Der wiederum folgende 75-Jährige aus dem Kreis Erding habe seinen VW-Tiguan trotz einer Vollbremsung nicht mehr rechtzeitig zum Stehen gebracht: Er sei mit seinem Wagen frontal in das Heck des vor ihm stehenden Seat gekracht. Der Seat sei durch die Wucht dieses Aufpralls gegen den davor befindlichen BMW geschoben worden. Der entstandene Sachschaden wurde auf insgesamt knapp 40 000 Euro geschätzt.

Nach Angaben der Polizei wurden die beiden Mitfahrerinnen im BMW sowie der Seat-Lenker und der 75 Jahre alte VW-Fahrer jeweils leicht verletzt. Sie seien vom Rettungsdienst betreut worden. Dem Crash-Verursacher droht jetzt eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Die Streifenbeamten wurden bei der Verkehrs-Sicherung, bei den Bergungs-Maßnahmen sowie der Reinigung der Fahrbahn von den Floriansjüngern unterstützt. Laut Feuerwehr waren zeitweise alle drei Fahrspuren gesperrt und der Verkehr wurde über die Standspur an der Unglücksstelle vorbeigeleitet. 

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