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Der Bürgermeister-Posten, den Benjamin Bertram-Pfister (SPD), seit 2023 bekleidet, steht nicht zur Wahl. Weil sich die Einwohnerzahl der Kommune auf mehr als 5000 erhöht hat, steigt die Zahl der Räte von 16 auf 20.

(ty) Weniger Kreuzchen als in den meisten anderen Kommunen im Kreis Pfaffenhofen dürfen die Stimmberechtigten in der Gemeinde Reichertshausen bei der Kommunalwahl am 8. März machen. Denn die Frage, wer künftig den Chef-Sessel im dortigen Rathaus einnehmen wird, stellt sich diesmal nicht. Bürgermeister ist und bleibt Benjamin Bertram-Pfister. Der SPD-Politiker hatte den Posten des Gemeinde-Oberhaupts bekanntlich nach einer außerturnusmäßigen Wahl erst im Frühjahr 2023 übernommen, nachdem Erwin Renauer (UWG), der vor ihm drei Jahre lang die Geschicke die Kommune geleitet hatte, krankheitsbedingt aus dem Amt geschieden war.

Nicht unerhebliche Veränderungen werde es aber im Gemeinderat von Reichertshausen geben, wie Gemeinde-Wahlleiterin Katrin Bitscher im Gespräch mit unserer Zeitung erläutert. Im Augenblick besteht das Gremium aus insgesamt 16 Mandatsträgern und -trägerinnen. Weil die Gemeinde mittlerweile mehr als 5000 Einwohner zählt, seien nun 20 Sitze für den örtlichen Gemeinderat zu vergeben, so Bitscher. Um den Einzug in das Gremium kämpfen ihren Worten zufolge Kandidaten und Kandidatinnen von jenen fünf Listen, die auch jetzt schon im Gremium vertreten sind: CSU, Freie Wähler, Grüne, SPD und "Unabhängige Wähler-Gemeinschaft" (UWG).



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