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Im Falle von Arbeits-Niederlegungen liegt der Fokus im "Verkehrs-Verbund Großraum Ingolstadt" auf der Sicherstellung des Schülerverkehrs.

(ty) Die Dienstleistungs-Gewerkschaft "ver.di" hat alle kommunalen Verkehrs-Betriebe, die unter den Tarif-Vertrag "Nahverkehr" fallen, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Darauf weist der "Verkehrs-Verbund Großraum Ingolstadt" (VGI) in einer am heutigen Freitag veröffentlichten Presse-Mitteilung hin und stellt klar: Das betreffe neben vielen anderen bayerischen Städten auch den Raum Ingolstadt. Der Warnstreik finde voraussichtlich am kommenden Montag, 2. Februar, statt – ab Betriebs-Beginn und bis etwa 15 Uhr. Dadurch könne es in Ingolstadt und im VGI-Gebiet zu Behinderungen beziehungsweise Einschränkungen im Berufs- und Schülerverkehr kommen. 

Allerdings werden laut VGI-Angaben "nur sehr vereinzelte Ausfälle" erwartet. Sollte es tatsächlich zu einem Warnstreik mit Beteiligung von Verkehrs-Unternehmen im VGI-Gebiet kommen, dann liege der Fokus des VGI und der Verkehrs-Unternehmen auf der Sicherstellung des Schulverkehrs. "Wir treffen alle Vorbereitungen, damit die Schülerinnen und Schüler am Montag trotz Streiks pünktlich und zuverlässig in die Schulen kommen", sagt VGI-Chef Robert Frank. Fahrgäste werden darum gebeten, sich rechtzeitig über die Verkehrslage im öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) zu erkundigen. Der VGI informiert auf www.vgi.de.

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