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Auf den mutmaßlich unter Drogen stehenden Biker kommt ein Strafverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeug-Rennens zu. Zeugen gesucht.

(ty) Wegen eines verbotenen Kraftfahrzeug-Rennens muss sich ein mutmaßlich unter Drogen stehender 27-jähriger Motorrad-Fahrer strafrechtlich verantworten, der gestern kurz vor Mitternacht mit extrem hoher Geschwindigkeit durch das Stadtgebiet von Freising gerast ist und schließlich von ihm folgenden Polizei-Beamten hat gestoppt werden können. Wie die örtliche Verkehrspolizei-Inspektion (VPI) heute berichtet, sei der Biker zwischenzeitlich mit bis zu 130 Stundenkilometern innerhalb der geschlossenen Ortschaft unterwegs gewesen.

Nach Angaben der Ordnungshüter fiel der aus dem Landkreis Freising stammende 27-Jährige gegen 23.40 Uhr einer zivilen Streifenbesatzung der VPI Freising, als er mit seinem Motorrad "mit massiv überhöhter Geschwindigkeit und aufheulendem Motor" von der Ottostraße in Richtung Bundesstraße 301 fuhr. Den Beamten sei es schließlich gelungen, den Biker anzuhalten. Bei der anschließenden Kontrolle habe man bei dem jungen Mann drogentypische Ausfall-Erscheinungen festgestellt werden, heißt es im Polizei-Bericht. Ein Schnelltest habe ergeben, dass der 37-Jährige unter dem Einfluss von Kokain und THC gestanden habe.

Die Weiterfahrt des Motorrad-Fahrers sei unterbunden worden. Zudem habe sich der Mann einer Blutentnahme unterziehen müssen. Sein Führerschein sei an Ort und Stelle sofort beschlagnahmt worden. Laut dem Polizei-Bericht stellten die eingesetzten Beamten während der Nachfahrt ein reges Aufkommen von Fußgängern fest. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei-Inspektion Freising unter der Telefonnummer (0 81 61) 95 20 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden.


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