Durch die Kollision mit einem geparkten Pkw sprang eine Omnibus-Scheibe und ein Ersatz-Fahrzeug musste her. Das sorgte für Verzögerungen.
(ty) Vergleichsweise glimpflich ausgegangen ist ein Schulbus-Unfall, der sich am gestrigen Morgen im Stadtgebiet von Vohburg ereignet hat. Wie die örtlich zuständige Polizeiinspektion aus Geisenfeld heute berichtet, war der Omnibus-Lenker mit dem Fahrzeug – und Schülern an Bord – auf dem Weg zur Realschule nach Geisenfeld, als es gegen 7.25 Uhr krachte. Beim Rechts-Abbiegen von der Donaustraße in die Hohenstaufenstraße in Vohburg habe der Schulbus das Heck eines abgestellten Pkw touchiert.
Durch diese Kollision sprang nach Angaben der Polizei eine Glasscheibe des Busses. Deshalb habe ein Ersatz-Omnibus zur weiteren Schüler-Beförderung eingesetzt werden müssen. Die zum Unfall-Zeitpunkt im Bus befindlichen Schüler seien allesamt unverletzt geblieben. Der insgesamt entstandene Sachschaden wurde von Streifenbeamten auf 3000 Euro geschätzt. Infolge des Unfall seien die Schüler mit zirka 15-minütiger Verspätung bei der Realschule in Geisenfeld angekommen.





