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28-Jähriger landete mit 1,6 Promille im Blut bei Allershausen im Graben – und konnte sein Wrack erst mit Hilfe der Feuerwehr verlassen

(ty) Mit 1,6 Promille im Blut endete gestern die Fahrt eines 28-jährigen Pkw-Lenkers bei Allershausen im Graben. Durch den Crash war er dann offenbar in seinem Auto gefangen und konnte erst von der Feuerwehr befreit werden. Der Mann aus dem Kreis Freising war gegen 5.40 Uhr auf der Kreisstraße FS 6 von Appercha kommend in Richtung Allershausen unterwegs, als er zirka 500 Meter nach der Kreuzung Hohenbercha/Thurnsberg in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Straße abkam. 

„Als kurz darauf eine Pkw-Fahrerin zu dem Unfallfahrzeug kam, konnte sie feststellen, dass der vermeintliche Fahrer versuchte, die linke hintere Fahrzeugtüre zu öffnen“, berichtet ein Polizeisprecher. Befreit werden konnte der Mann aber erst durch die angerückten Feuerwehrleute. Die Polizei wiederum stellte bei dem 28-Jährigen Alkoholgeruch fest, weshalb ein Test folgte, der gut 1,6 Promille ergab. Für den Unfall-Fahrer ging es deshalb gleich aus zwei Gründen mit dem Rettungsdienst ins Klinikum. Zum einen, weil er bei dem Crash leichte Verletzungen erlitten hatte, zum anderen, weil angesichts der Alkoholisierung eine Blutentnahme anstand. Sein Pkw musste angeschleppt werden; Schaden: rund 3000 Euro 


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