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Christian Springer gastiert am 12. November mit seinem neuen Kabarett-Programm in Wolnzach 

(ty) Die Welt ist schlimm. Aber die Antwort von Christian Springer darauf lautet: „Trotzdem!“ Der Name seines Programms ist nicht nur die Überschrift für einen Kabarett-Abend. „Trotzdem“ heißt weitermachen, nicht aufgeben, und sich nicht den Schneid abkaufen lassen. „Aber keine Angst, Sie sind nicht in einem Coaching-Seminar gelandet, sondern im politischen Kabarett“, heißt es in der Ankündigung. „Ein Mann zeigt Haltung und haut auf unsere Feigheiten drauf.“

Denn Christian Springer geht’s ums Ganze. Und dafür kämpft er, bis die Ohren glühen. Er ist der Aufreger unter Deutschlands Kabarettisten, der Trotzdem-Mann. Auf der Bühne steht ein satirischer Mutmacher, der leichtfüßig Sinn und Unsinn zu skurrilen politischen Kabarett-Geschichten verknüpft, in denen mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt.

Im echten Leben hat er seine Leidenschaft zur Mission gemacht und versucht den Flüchtlingen im Nahen Osten mit seinem gemeinnützigen Verein „Orienthelfer e.V.“ ein erträglicheres Leben zu schaffen. In seinem Leben als Kabarettist gräbt er sich tief in die Themen ein und ruht nicht, bis im BR-"Schlachthof" die Zuschauer oft den Atem anhalten. Und wenn es ihm selbst zu viel wird, schreibt er dem bayerischen Ministerpräsidenten gleich einen Brief. 80 Seiten lang, das Motto: „Landesvater, cool down.“

Christian Springer gastiert am 12. November mit seinem neuen Kabarett-Programm „Trotzdem“ in Wolnzach. Die Gaudi beginnt um 20 Uhr in der Preysinghalle, Veranstalter ist die örtliche SPD. Karten gibt es im Vorverkauf in den Geschäftsstellen des Donaukurier. 


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