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Der Pkw-Lenker wurde am gestrigen Abend gegen 21 Uhr von der Polizei gestoppt. Wie sich zeigen sollte, war er besoffen.

(ty) Seinen Führerschein erst einmal los ist ein 57-Jähriger, der am gestrigen Abend im Stadtgebiet von Neuburg an der Donau in eine allgemeine Verkehrs-Kontrolle geraten ist. Laut heutiger Mitteilung der örtlichen Polizeiinspektion wurde der Pkw-Lenker, der auch im Gemeinde-Gebiet von Neuburg wohnt, gegen 20.55 Uhr auf der Ingolstädter Straße von Streifenbeamten gestoppt. Nachdem bei ihm zunächst Alkohol-Geruch festgestellt worden sei, habe ein durchgeführter Atem-Test einen Wert von umgerechnet 1,22 Promille ergeben.

Der Mann musste deshalb, wie in solchen Fällen üblich, eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Seine Weiterfahrt wurde von den Einsatzkräften unterbunden, außerdem wurde sein Führerschein sichergestellt. Dem 57-Jährigen blüht jetzt eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. In diesem Zusammenhang droht ihm auch der Fahrerlaubnis-Entzug. Bekanntlich liegt ab einem Alkohol-Pegel von 1,1 Promille am Steuer eine Straftat vor, selbst wenn kein Unfall geschieht und selbst wenn niemand gefährdet wird.


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