Der Eigentümer und ein Nachbar, der das Feuer bemerkt hatte, bekämpften den Brand bis zum Eintreffen der Floriansjünger.
(ty) Laut heutiger Mitteilung der örtlichen Polizeiinspektion hatte gestern gegen 10.45 Uhr ein Anwohner bemerkt, dass auf einem Nachbar-Grundstück am Hochstattweg in Geisenfeld ein Schuppen in Brand geraten war. Er habe daraufhin sofort den betroffenen Eigentümer verständigt. Gemeinsam sei von den beiden Männern dann bis zum Eintreffen der alarmierten Feuerwehr versucht worden, unter Einsatz eines Gartenschlauchs eine weitere Ausbreitung der Flammen zu unterbinden.
Ein Übergreifen Brandes auf benachbarte Gebäude habe tatsächlich verhindert werden können, erklärt die Polizei. Der hölzerne Anbau des Schuppens sei allerdings komplett zerstört worden. Streifenbeamte siedelten den zu Buche stehenden Sachschaden nach ersten Einschätzungen in einer Größenordnung von 5000 Euro an. Verletzt worden sei niemand. "Was letztendlich zum Ausbruch des Brandes führte, ist derzeit noch völlig unklar", wurde heute Vormittag gemeldet. Die Ermittlungen laufen.





