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Spektakulärer Betriebsunfall in Freising: Der 20-Jährige steckte hüfthoch in den Trümmern fest und musste von der Feuerwehr befreit werden

(ty) Bei einem Arbeitsunfall in Freising ist heute am frühen Nachmittag ein 20-jähriger Landschaftsgärtner von Teilen einer umgestürzten Steinmauer hüfthoch „begraben“ worden. Erst 20 Mann der angerückten Feuerwehr konnten den in den Trümmern feststeckenden Mann befreien.

Die Landschaftsbaufirma erledigte gegen13.30 Uhr auf einem Privatgrundstück im Stadtbereich Gartenbauarbeiten, als es zu dem Betriebsunfall kam. Zwischen dem Grundstück und dem benachbarten Areal stand eine 140 Zentimeter hohe Mauer aus großen, rechteckigen, übereinander gelegten Steinen. Die Firma war gerade dabei, neben der Mauer auszubaggern und die Steinmauer abzustützen, als sie plötzlich umstürzte. Der 20-Jährige hatte bei dem Unfall noch Glück im Unglück: Er erlitt zwar laut Polizei Prellungen und Abschürfungen am gesamten Körper, wurde aber unterm Strich nur leicht verletzt. Der Mann wurde zur weiteren Untersuchung ins Freisinger Klinikum gebracht.


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