Das Feuer brach am Samstag auf der Terrasse eines Einfamilienhauses aus. Ersthelfer verhinderten Schlimmeres. Rund 50.000 Euro Schaden.
(ty) Nach dem schadensträchtigen Feuer, das – wie berichtet – am Samstagabend auf der Terrasse eines freistehenden Einfamilienhauses an der Matthias-Bauer-Straße in Neuburg-Heinrichsheim ausgebrochen war, liegen mittlerweile neue Erkenntnisse vor. Wie das Polizeipräsidium Oberbayer-Nord am heutigen Dienstag bekannt gegeben hat, gehen die Ermittler von der Kriminalpolizei-Inspektion aus Ingolstadt nach erfolgter Brandort-Begehung davon aus, dass ein technischer Defekt an einem eingesteckten WLAN-Repeater das Feuer ausgelöst hatte.
Der zu Buche stehende Sachschaden wurde nach aktuellen Einschätzungen in einer Größenordnung von 50 000 Euro angesiedelt. Durch das schnelle und beherzte Eingreifen von vier Ersthelfern, die unter Einsatz eines Gartenschlauchs und mit Wasser aus einem Pool die Flammen unter Kontrolle gehalten hatten, bis die alarmierten Floriansjünger eingetroffen waren, konnte laut Erkenntnissen des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord eine weitere Ausbreitung der Flammen und somit ein noch größerer Sachschaden vermieden werden.
Erstmeldung zum Thema:
Kripo ermittelt nach Brand auf Wohnhaus-Terrasse in Neuburg-Heinrichsheim





