Die Ortsdurchfahrt wird ab dem morgigen Montag saniert. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Kreisel und dem Gewerbe-Gebiet "Am Kreuzweg".
(ty) Ab dem morgigen Montag, 10. August, erneuert das staatliche Bauamt von Ingolstadt nach eigenem Bekunden unter Vollsperrung die Fahrbahn der Staatsstraße 2043 in der Ortsdurchfahrt von Karlshuld. Der Umgriff der Maßnahme reicht den Angaben zufolge vom Kreisverkehr bis zum Gewerbe-Gebiet "Am Kreuzweg". Die Arbeiten sollen bis Ende August abgeschlossen sein, heißt es aus der Behörde. Witterungsbedingt könne es allerdings zu Verschiebungen kommen. Die Umleitungen sind örtlich ausgeschildert.
Aufgrund bestehender Fahrbahn-Schäden werde die obere Asphaltschicht im Bereich der Staatsstraße 2043 (Neuburger Straße) saniert, erklärt das staatliche Bauamt aus Ingolstadt. "In dem Zusammenhang werden zirka acht Zentimeter der bestehenden Befestigung abgefräst und durch eine Binder- und Deckschicht ersetzt. Des Weiteren werden die beidseits vorhandenen Gussasphalt-Rinnen erneuert." Neben den genannten Arbeiten würden für die Gemeinde Karlshuld vorhandene Baum-Gitterroste ausgebaut sowie ein zirka 90 Meter langer Abschnitt des Fischerweges saniert.
Die Kosten für die Baumaßnahme im Staatsstraßen-Bereich betragen laut Behörde rund 390 000 Euro, die vom Freistaat Bayern als zuständigem Straßenbaulastträger übernommen werden. "Die Arbeiten in der Neuburger Straße müssen unter Vollsperrung durchgeführt werden", wird betont. Den unmittelbar angrenzenden Anliegern werde so weit wie möglich die Zufahrt zu ihren Grundstücken zugesichert. Während der Fräsarbeiten sowie an den beiden Asphalt-Einbau-Tagen werde jeweils über mehrere Stunden das Befahren der Straße nicht möglich sein. Das Gewerbe-Gebiet sei von Neuburg-Zell her jederzeit anfahrbar.





