Der in der Kreisstadt wohnende Albaner wurde gestern von der Polizei gestoppt. Er hatte die Frist für die Führerschein-Umschreibung verpasst.
(ty) Eine Verkehrs-Kontrolle ist einem 54 Jahre alten Pkw-Lenker am gestrigen Abend im Gemeinde-Bereich von Pfaffenhofen zum strafrechtlichen Verhängnis geworden. Wie die örtliche Polizeiinspektion heute meldet, wurde der in der Kreisstadt wohnende Albaner gegen 22.10 Uhr von Streifenbeamten gestoppt, als er mit seinem Auto auf der B13 unterwegs war. Im Zuge der Überprüfungen habe er gegenüber den Einsatzkräften keine Fahrerlaubnis vorzeigen können. Er habe jedoch erklärt, einen albanischen Führerschein zu besitzen und den Umtausch in eine deutsche Fahrerlaubnis bereits initiiert zu haben.
"Die angesichts fehlender Nachweise der Angaben misstrauisch gewordenen Polizeibeamten begleiteten den Pfaffenhofener nach Hause und stellten fest, dass die Frist für den Umtausch der dort vorgezeigten, albanischen Fahrerlaubnis bereits Anfang 2023 abgelaufen war", heißt es im Bericht der Gesetzeshüter. Der Mann sei nämlich schon seit dem Jahr 2022 in der Bundesrepublik gemeldet. Strafrechtlich stehe jetzt eine Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis im Raum. Das weitere Führen von Kraftfahrzeugen habe dem 54-Jährigen untersagt werden müssen.





