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Vier Autos waren in den Auffahr-Unfall am heutigen Morgen verwickelt, 24-Jährige trug Verletzungen davon. Bundesstraße war halbseitig gesperrt.

(ty) Ein Unfall auf der B16 bei Neuburg-Rödenhof hat am heutigen Morgen zu nicht unerheblichen Verkehrs-Behinderungen auf der Bundesstraße in Richtung Westen geführt. Gescheppert hat es kurz vor 8 Uhr. Laut Polizei mussten mehrere Fahrzeug-Lenker, die in Richtung Neuburg unterwegs waren, am Kreisel bei der Münchener Straße verkehrsbedingt anhalten. Ein nachfolgender Pkw-Lenker (74) aus dem Kreis Neuburg habe das zu spät erkannt und sei mit seinem Auto ins Heck eines Pkw gekracht, der von einer 24-Jährigen gesteuert worden sei. Durch die Wucht dieser Kollision sei der Wagen der Frau nach vorne geschoben worden, wodurch zwei weitere Fahrzeuge in das Unfall-Geschehen verwickelt worden seien.

Die 24-Jährige aus dem Kreis Neuburg habe leichte Verletzungen erlitten; sie sei vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Schrobenhausen gebracht worden. "Sonst wurde niemand verletzt", erklärt ein Polizei-Sprecher. Der entstandene Sachschaden wurde von Streifenbeamten auf insgesamt 30 000 Euro geschätzt. Wegen auslaufender Betriebsstoffe habe die Bundesstraße im Bereich der Unfallstelle gereinigt werden müssen. Einsatzkräfte der Feuerwehr leiteten den Verkehr in Richtung Neuburg um. Die B16 sei für rund 90 Minuten halbseitig gesperrt gewesen. In Fahrtrichtung Neuburg sei es zu nicht unerheblichen Verkehrs-Behinderungen gekommen, so ein Polizei-Sprecher.

 


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