In Ingolstadt startet die neue Durchmesser-Linie 58, in der Umgebung wird vor allem die Schülerbeförderung optimiert. Hier die Details.
(ty) Beim "Verkehrs-Verbund Großraum Ingolstadt" (VGI) stehen wieder Fahrplan-Änderungen an: Ab dem kommenden Montag, 9. November, erschließt der Ankündigung zufolge in Ingolstadt die neue Durchmesser-Linie 58 das Wohnquartier an der Stinnesstraße. In den Landkreisen Pfaffenhofen an der Ilm, Neuburg-Schrobenhausen und Eichstätt werden laut VGI-Mitteilung indes vornehmlich Fahrten im Schulverkehr optimiert. Nachfolgend die wichtigsten Informationen im Überblick.
Ab dem kommenden Montag, 9. November, gibt es laut VGI-Angaben im Linienbündel Nord-Ost im Landkreis Pfaffenhofen "einige Änderungen im Minuten-Bereich". Betroffen davon seien die Linien 510, 520, 521, 522, 545, 571, 580, 582, 586 und 589.
Im Kreis Neuburg-Schrobenhausen werde das Gewerbe-Gebiet Aresing-Nord ab Montag, 9. November, an die Linie 400 (Schrobenhausen – Gerolsbach – Petershausen) angebunden. Außerdem musste laut VGI aufgrund der Schülerströme der Fahrplan im Bereich Tandern – Singenbach angepasst werden. "Die Schülerinnen und Schüler aus Gerolsbach und Aresing fahren somit künftig wenige Minuten früher nach Schrobenhausen und profitieren dabei von einem Bus mit mehr freien Plätzen", heißt es weiter. Zudem würden die Fahrten der Linie 9151 (Langenmosen – Schrobenhausen) im Minuten-Bereich angepasst.
In Ingolstadt soll zum Fahrplan-Wechsel am 9. November das Linien-Netz des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) angepasst werden. Im Mittelpunkt stehe die neue Durchmesser-Linie 58, die künftig das Wohnquartier an der Stinnesstraße erschließe und zugleich das Monika-Viertel mit wichtigen Zielen im Stadtgebiet verbinde, erklärt der VGI. Darüber hinaus entstehe mit der neuen Linienführung erstmals eine umstiegsfreie Verbindung aus den Wohngebieten im Nordwesten unter anderem zur "Lebenshilfe" sowie zum Gewerbe-Gebiet Süd-Ost. Die Linie 52 entfalle künftig. Die bisher über die Linie erschlossenen Ziele, darunter die Verbrauchermärkte im Südosten der Stadt, blieben direkt erreichbar. Die Linie 40 solle künftig am ZOB enden. Dadurch solle die bisherige Verspätungs-Anfälligkeit reduziert und die Stabilität des Linien-Betriebs verbessert werden.
Im Landkreis Eichstätt gebe es mehrere Anpassungen im Minuten-Bereich, teilt der VGI weiter mit Betroffen davon seien die Linien 210, 220, 280, 9221 und 9232.
Die Fahrgäste werden darum gebeten, sich rechtzeitig über die bevorstehenden Änderungen zu informieren. Die im Kreis Pfaffenhofen jeweils geltenden Fahrpläne können auf der Internet-Seite des Landkreises unter diesem Link sowie beim "Verkehrs-Verbund Großraum Ingolstadt" (VGI) unter diesem Link abgerufen werden. Das ÖPNV-Team des Kreises Pfaffenhofen ist über das Landratsamt erreichbar; telefonisch unter der Rufnummer (0 84 41) 27 - 58 11 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.





