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Gemeinschaftsprojekt von Kreis und Gemeinde: Die für knapp zwei Millionen Euro ausgebaute Ortsdurchfahrt wurde jetzt offiziell für den Verkehr freigegeben 

(ty/zel) Mit kirchlichem Segen durch Pater Johann Wojcik und Pfarrer Michael Baldeweg wurde jetzt die auf einer Länge von 1,8 Kilometern ausgebaute Ortsdurchfahrt Rohrbach (Kreisstraße PAF 21) von Vize-Landrat Anton Westner (CSU) und Bürgermeister Peter Keck (SPD) offiziell für den Verkehr frei gegeben.

Die Gesamtkosten für die Maßnahme, die in vier Abschnitte unterteilt war, betragen samt Planung 1,95 Millionen Euro. An den reinen Baukosten in Höhe von 1,75 Millionen Euro beteiligt sich der Landkreis mit rund 1,15 Millionen Euro, die Gemeinde Rohrbach mit rund 600 000 Euro. Allerdings gibt es einen Zuschuss von insgesamt 865 000 Euro, weshalb die Kosten für Kreis und Gemeinde dann doch deutlich geringer ausfallen. Sie haben dank dieser Finanzspritze zusammen nur mehr knapp 1,1 Millionen Euro zu berappen.

Anwesend bei der offiziellen Verkehrsfreigabe waren neben Mitgliedern des Bau- und Vergabeausschusses des Landkreises und des Gemeinderats Rohrbach auch Altbürgermeister Dieter Huber, Vertreter der Fachbehörden, des Ingenieurbüros und der Baufirma. Vize-Landrat Westner lobte die gute Zusammenarbeit der Beteiligten bei dem Gemeinschaftsprojekt des Landkreises und der Gemeinde. „Mit der Bauqualität und dem erreichten Verkehrsstandard sind wir alle sehr zufrieden. Der Verkehrsfluss ist jetzt sicherer und reibungsloser“, so Westner. Dem Ingenieurbüro Wipfler und der Firma Schelle dankte er für die „hervorragende Planung und Ausführung“. Sein besonderer Dank ging an Altbürgermeister Huber, der maßgeblich an den Planungen beteiligt war.

 


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