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Baby-Leiche in Container gefunden

(ty) Nach einer Mitteilung an die Polizei fanden Ermittler der Kripo Weiden heute gegen 15.30 Uhr in einem Container eines Lebensmittelmarkts in Neustadt an der Waldnaab den Leichnam eines neugeborenen Kinds. Die mögliche Mutter, eine junge Frau aus dem hiesigen Landkreis, befindet sich in polizeilicher Obhut. Die Frau begab sich aufgrund gesundheitlicher Probleme in ärztliche Behandlung. Die Ermittlungen zu den noch unklaren Geschehnissen führt die Kripo.

 

Wollte er seine Frau umbringen lassen?

(ty) Ein 42-Jähriger aus Rosenheim steht im Verdacht, er habe einen Bekannten anstiften wollen, seine getrennt lebende Ehefrau umzubringen. Der Freund lehnte aber ab. Jetzt sitzt der Noch-Ehemann in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen führt die Kripo in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Die Scheidungsstreitereien zwischen den getrennt lebenden Eheleuten laufen bereits eine geraume Zeit.

Der im Raum Schweinfurt wohnende Mann soll im Januar versucht haben, einen 37-jährigen Bekannten aus dem Landkreis Bad Kissingen dazu anzustiften, seiner Ehefrau etwas Tödliches zustoßen zu lassen. Dies sollte während eines Urlaubs des Ehemannes stattfinden. Möglicherweise ist auch eine Bezahlung für die Tat in Aussicht gestellt worden.
Der Bekannte lehnte das Ansinnen des Ehemannes jedoch ab und teilte den Sachverhalt später der in Sachsen wohnenden 38-jährigen Ehefrau mit. Die schaltete die Polizei ein.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte festgenommen und gestern dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen den Mann die Untersuchungshaft wegen versuchter Anstiftung zum Mord anordnete. Jetzt befindet sich der Mann in einer Justizvollzugsanstalt, wo auch sein psychischer Zustand untersucht werden kann.

 

Kleinkind auf München-Tour

(ty) Heute Nacht gegen 3 Uhr wurde durch von einem Anwohner ein 2,5-jähriger Bub weinend und barfuß in der Adelgundenstraße in München-Lehel entdeckt. Die hinzugerufenen Polizeibeamten wickelten den Kleinen in einen warmen Dienstpulli und brachten ihn auf die Wache. Dort bekam er eine warme Milch und wurde in eine Decke eingepackt. Während eine Kollegin mit dem Ausreißer im Polizeimalbuch malte, wurden die Eltern ausfindig gemacht. Dies gestaltete sich allerdings schwierig, da der Kleine lediglich als Namen der Eltern „Mama“ und „Papa“ nannte. Der Name der Schwester führte dann schließlich doch zu den Eltern, die den jungen Mann, nachdem sie von den Polizisten informiert worden waren, überglücklich wieder in die Arme nehmen konnten. Wie sich im Nachhinein herausstelle, war der Kleine in der Nacht offenbar aus dem Bett, in dem er mit seinem Eltern schlief, herausgekrabbelt und aus der Wohnung gelaufen.

 

Horror-Crash in der Maximilianstraße

(ty) Heute gegen 15.30 Uhr wollte ein 23-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim mit seinem Audi A4 vom Max-Joseph-Platz in die Münchner Maximilianstraße einbiegen. Dabei kollidierte er mit einem 3er-BMW, der auf der Maximilianstraße fuhr – der Fahrer 19 Jahre alt, der Beifahrer 20. Durch den Zusammenstoß schleuderte der Audi auf den Gehweg und stieß dort mit zwei Fußgängern zusammen. Ein 65-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt. Eine etwa 50-jährige Frau wurde überrollt. Sie erlitt sehr schwere Verletzungen und musste unter laufender Reanimation in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden, wo sie später starb.

Der Fahrer des Audi wurde schwer und die beiden Insassen des BMW leicht verletzt. Sie wurden in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Es waren die Feuerwehr sowie mehrere Notarzt-, Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Münchner Polizei war mit über 30 Beamten vor Ort. Die Maximilianstraße war im Bereich der Unfallstelle lange Zeit gesperrt. Ein Gutachter wurde hinzugezogenen.

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