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Im dichten Verkehr löste ein Auffahrunfall auf der Autobahn eine Kettenreaktion aus 

(ty) Sieben mehr oder weniger beschädigte Fahrzeuge und drei Verletzte waren das Resultat eines Unfalles gestern auf der Autobahn A9 auf Höhe Rohrbach. Ein 21-jähriger Autofahrer aus Wiesbaden erkannte gegen 12.50 Uhr das Stauende vor ihm zu spät und stieß auf dem linken Fahrstreifen Richtung Nürnberg mit seinem BMW X1 trotz Vollbremsung und Ausweichversuchs in das Heck eines Mercedes sowie in das Heck des auf dem mittleren Fahrstreifen stehenden BMW. Durch den Aufprall wurde eine Kettenreaktion ausgelöst. Das Resultat: Sieben beschädigte Fahrzeuge waren. Insgesamt mussten drei Personen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden wird auf knapp 50 000 Euro geschätzt. Im dichten Wochenendverkehr kam es stundenlang zu erheblichen Behinderungen in Fahrtrichtung Nürnberg.

Kurz zuvor war es bereits bei der Anschlussstelle Denkendorf innerhalb von fünf Minuten zu zwei Auffahrunfällen mit Blechschaden gekommen. Auch hier waren sieben Fahrzeuge beteiligt. Schaden: 20 000 Euro.


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