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29-Jährige brutal vergewaltigt

Eine 29-jährige Spaziergängerin wurde am Donnerstag in einem Waldstück in der Nähe des Inns bei Rosenheim das Opfer einer brutalen Vergewaltigung. Der unbekannte Täter ist flüchtig. Die 29-jährige Frau ging gegen 19.30 Uhr auf dem Inndamm spazieren, als sie von einem unbekannten Mann von hinten angefallen wurde. Der Mann zerrte die Frau in ein mehrere hundert Meter entferntes Waldstück, wo er sein Opfer brutal vergewaltigte. Kurz nach 20 Uhr wurde ein Fußgänger auf die verletzte, hilfesuchende Frau aufmerksam. Die Fahndung mit verstärkten Polizeikräften und Polizeihubschrauber blieb erfolglos. Nachdem das Waldstück am Freitagvormittag mit Personensuchhunden durchstöbert wurde, durchsuchen Kräfte der Bereitschaftspolizei das Gelände und die Umgebung. Zur Klärung des Verbrechens hat die Kripo Rosenheim die Ermittlungsgruppe „Inndamm“ eingerichtet.

 

19-Jähriger prügelt mit Holzlatte auf Taxifahrer ein

Ein 19-Jähriger schlug  in Fischbachau bei Miesbach mit einer Holzlatte auf einen Taxifahrer ein und versuchte so an dessen Bargeld zu gelangen. Der Taxifahrer wehrte sich, worauf der junge Mann flüchtete. Knapp eine Stunde später klickten bereits die Handschellen bei ihm. Der alkoholisierte Mann war bei dem Taxifahrer am späten Nachmittag in München mit Fahrziel Bayrischzell zugestiegen. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr das Taxi auf Weisung des jungen Fahrgastes eine stetig schlechter werdende Straße, bis schließlich kein Weiterkommen mehr möglich war und der Fahrer stoppen musste. Hier griff der 19-Jährige seinen Fahrer an und forderte dessen Einnahmen. Mit einer Holzlatte schlug er mehrfach auch auf den Kopf des Taxifahrers ein und versuchte weiter an das Bargeld des Mannes zu kommen. Dieser wehrte sich und schließlich flüchtete der junge Mann zu Fuß. Über ein nahegelegenes Anwesen ließ der Taxifahrer die Polizei verständigen. Unter Leitung der Polizeiinspektion Miesbach wurde sofort eine Fahndung mit Unterstützung umliegender Dienststellen und dem Einsatz mehrerer Steifenbesatzungen eingeleitet. Nachdem der Taxifahrer ein Handyfoto des Täters vorweisen konnte, gelang es den eingesetzten Beamten innerhalb kürzester Zeit über Anwohnerbefragungen die Identität des 19-jährigen Tatverdächtigen zu klären. An dessen Wohnort  mussten die Beamten feststellen, dass der 19-Jährige dort in der elterlichen Wohnung zwischenzeitlich massiv randalierte und die halbe Wohnung zertrümmert hatte. Zeitgleich mit dem Anrücken der Polizeikräfte hatte die Mutter, die nicht in der Lage gewesen war, den jungen Mann zu bändigen, einen Notruf abgesetzt. Der 19-Jährige wurde festgenommen. Der Taxifahrer wurde mit Prellungen und Platzwunden im Kopfbereich in einem Krankenhaus aufgenommen.

 

 

41-Jähriger ertrinkt im Mangfallkanal

Am Freitagabend ertrank ein 41-Jähriger in der Nähe der Äußeren Münchner Straße im Mangfallkanal bei Rosenheim. Gegen 17.35 Uhr war die Mitteilung über eine in den Mangfallkanal gefallene Person eingegangen. Von dort wurden unverzüglich Wasserretter alarmiert und die Polizei verständigt. Die Rettungsaktion er schwierig, da der Mann nach Angaben eines Passanten sofort untergegangen sei. Gegen 18.10 Uhr gelang es Tauchern, den leblosen Körper aus dem Wasser zu bergen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen gelang es nicht, den Mann wiederzubeleben.

 

Weibliche Leiche in Regensburg gefunden

Gestern kurz vor 19 Uhr hatte eine ältere Frau im Bereich Auf der Winzerer Höhe in Regensburg Hilferufe gehört. Die Nachforschungen der Polizei führten gegen 20.30 Uhr zum Fund einer weiblichen Leiche. Unmittelbar nach der Entdeckung des Leichnams nahmen die Einsatzkräfte einen Mann fest, der sich auf dem Grundstück aufgehalten hat. Die Todesumstände sind bislang noch unklar. Bei der Frau handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine 36-jährige Frau aus dem Landkreis Regensburg. Der vorläufig Festgenommene ist ein 35-jährigen Mann aus dem Landkreis Regensburg. Die Ermittlungen der Kripo laufen auf Hochtouren, da aufgrund der bisherigen Erkenntnisse von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden muss.

 


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