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Chinese vertraut seinem Navi – Und landet in einem Vorgarten

Heute gegen 0.30 Uhr landete der Fahrer eines Kleinbusses in einem Garten in Nesselwang. Der 26-jährige Chinese vertraute blind seinem Navi. Als er den Fehler dann bemerkte, fuhr er sich beim Rangieren in dem Garten dermaßen fest, dass er mit einem Traktor herausgezogen werden musste. Das eigentliche Ziel der Reise ist nicht bekannt.

 

Diebstahlsversuch gescheitert – 18-Jähriger bleibt mit Lkw in Hoftor stecken

Ein 18-Jähriger, bei dem offenbar reichlich Alkohol im Spiel war, hat heute früh in Würzburg versucht, einen Firmen-Lkw zu entwenden. Er blieb mit dem Fahrzeug jedoch im Hoftor stecken, woraufhin Zeugen den Notruf wählten. Gegen 5 Uhr befand sich ein Zeuge in der Heinestraße auf dem Nachhauseweg. Er traute seinen Augen kaum, als bei einer dort ansässigen Firma ein Lkw gerade dabei war, das Firmentor zu durchbrechen. Am Steuer des Fahrzeugs saß ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Würzburg, der offenbar mehrere Anläufe nahm, um das Hindernis in Form eines geschlossenen Hoftores zu überwinden. Der Zeuge wählte sofort den Notruf, woraufhin sich eine Streifenbesatzung der Polizei sofort auf den Weg zum Einsatzort machte. Als die Beamten in der Heinestraße eintrafen, saß der 18-Jährige immer noch am Steuer und steckte mit dem Lkw nach wie vor im Firmentor fest. Ein Alkotest zeigte bei ihm einen Wert von 1,8 Promille. Am Firmen-Lkw und dem Hoftor entstand ein Gesamtschaden, der nach ersten Schätzungen mehrere tausend Euro betragen dürfte.


 

McDonalds am Hauptbahnhof vorsorglich geräumt

Ein verdächtiger Gegenstand am Würzburger Hauptbahnhof hat heute Vormittag einen Polizeieinsatz ausgelöst. Vorsorglich wurde der McDonalds von Beamten der Bundespolizei geräumt. Gegen 10 Uhr teilten Zeugen der Bundespolizei am Hauptbahnhof mit, dass im McDonalds eine verdächtige Tasche abgestellt worden war. Als Vorsichtsmaßnahme wurde das Schnellrestaurant daraufhin geräumt und der Bereich weiträumig abgesperrt. Der Besitzer konnte jedoch schnell ausfindig gemacht werden und die Tasche stellte sich als völlig harmlos heraus.



 

45-Jähriger nach Sturz durch Oberlicht lebensbedrohlich verletzt

Am späten Freitagnachmittag ist es in einer Aschaffenburger Gaststätte zu einem schweren Unfall gekommen. Ein 45-Jähriger stürzte durch eine Lichtkuppel etwa vier Meter in die Tiefe. Er zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Gegen 16.30 Uhr hat sich der Unfall während des laufenden Gaststättenbetriebs ereignet. Der 45-Jährige war auf der Dachterrasse im ersten Stock des Gebäudes mit Arbeiten beschäftigt. Aus bislang noch ungeklärter Ursache brach er durch das Plexiglas des Oberlichts hindurch und stürzte etwa vier Meter tief in den Gastraum.
Der 45-Jährige wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen. Er ist inzwischen außer Lebensgefahr.

 

Polizeieinsatz in Justizvollzugsanstalt

Gestern ist es in der Justizvollzugsanstalt in Aschaffenburg zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Ein Häftling hatte gedroht, sich mit einer Rasierklinge selbst zu verletzten. Der Mann wurde von einem Spezialeinsatzkommando überwältigt. Kurz vor 12 Uhr sollte der 32-jährige Häftling von Justizbeamten in eine andere Justizvollzugsanstalt gebracht werden. Damit war der Mann offenbar nicht einverstanden. Um die Verlegung zu verhindern, griff er in seiner Zelle zu zwei Rasierklingen und drohte, sich selbst damit zu verletzen.

Mehrere Polizeistreifen, die Verhandlungsgruppe der Unterfränkischen Polizei und ein Spezialeinsatzkommando wurden hinzugezogen. Bis zum Eintreffen der Unterstützungskräfte hatte sich der Häftling mit einer Rasierklinge bereits oberflächliche Verletzungen am Arm zugefügt. Er ließ sich auch nicht von den für derartige Einsatzsituationen besonders geschulten Beamten der Verhandlungsgruppe zum Aufgeben bewegen. Aus diesem Grund musste er vom Spezialeinsatzkommando kurz nach 15.30 Uhr in seiner Einzelzelle überwältigt werden. Der leicht verletzte 32-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus. 


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