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Der FC Ingolstadt tritt heute in Mainz an – Bislang stehen nur zwei Punkte aus acht Spielen zu Buche

(ty) Zum fünften Mal trifft der FC Ingolstadt 04 heute (Anpfiff: 15.30 Uhr) in einem Pflichtspiel auf den FSV Mainz 05. Die bisherige Bilanz ist vielversprechend. Drei Siegen steht lediglich eine Niederlage gegenüber. Im Vorjahr verbuchten die Schanzer gar sechs Punkte. Rund 400 mitreisenden Fans würde sicherlich ein Stein vom Herzen fallen, wenn Lukas Hinterseer & Co. die Serie gegen den Europa-League-Teilnehmer fortsetzen könnten. "Wir treffen auf einen spielstarken Gegner, der uns alles abverlangen wird. Aber wir werden sehr gut vorbereitet sein", ließ FCI-Trainer Markus Kauczinski kämpferisch und selbstbewusst wissen.

Kauczinski muss in dem heutigen Auswärts-Match auf Stürmer Darío Lezcano verzichten, den 26-Jährigen plagen Oberschenkelprobleme. Auch Kapitän Marvin Matip droht mit einer Fußprellung auszufallen. Dafür stehen Lukas Hinterseer und Max Christiansen nach Blessuren wieder parat. Ob es taktische Veränderungen geben wird? "Wir sind in einer kurzen Woche und daher noch in den Detailüberlegungen", so Kauczinski, der nicht viel mehr verraten wollte. Nur so viel: Nach dem gemeinsamen Tagen in Frankfurt und in Mainz sei die Mannschaft frohen Mutes und hochmotiviert. 

Der diesjährige Europa-League-Teilnehmer Mainz schied am Mittwochabend bei der SpVgg Greuther Fürth aus dem DFB-Pokal aus (1:2). In der Liga hat sich der FSV Mainz nach acht absolvierten Partien im Liga-Mittelfeld eingefunden, punktgleich mit Borussia Mönchengladbach rangiert man auf Rang neun. Nicht ganz das, was Trainer Martin Schmidt vorschwebt: "Es werden vier oder fünf neue Spieler dabei sein", sagte der Schweizer vor dem Punktspiel gegen die Schanzer. "Wir müssen jetzt gewinnen, das ist unser Anspruch. Nur dasitzen und traurig sein hilft nicht." Aktuell erlebe man eine Delle. "Aber wir werden uns da rausarbeiten. Davon bin ich überzeugt."

Im ersten Bundesliga-Spiel des FCI in seiner noch jungen Vereinshistorie gelang Lukas Hinterseer damals ein historischer Treffer. Sein Tor zum 1:0-Sieg ging in die Annalen der Club-Geschichte ein – logisch, dass sich der 25-Jährige mit einem Lächeln im Gesicht daran erinnert. "Natürlich wäre es schön, wenn sich diese Geschichte wiederholt", so der österreichische Nationalspieler.

Mit zwei Punkten aus acht Begegnungen stehen die Schanzer auf dem vorletzten Rang, entsprechend intensiv arbeit die Mannschaft auf den Befreiungsschlag hin. "Wir machen uns natürlich Druck, da unten rauszukommen", sagt Hinterseer. 


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