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Am Sonntagnachmittag steigt auf der Pfaffenhofener Intakt-Musikbühne wieder der "Volxgesang"

(ty) Volxgesang  – das ist, neudeutsch ausgedrückt, sozusagen Public Singing. Und am kommenden Sonntagnachmittag, 2. April, um 17 Uhr ist das bayernweit erfolgreiche Format nach zuletzt besten Resonanzen nun auch zu familienfreundlicher Zeit erneut auf der Pfaffenhofener Intakt-Musikbühne zu erleben – auf Einladung von Hausherr und Musikschulleiter Michael Herrmann, der diesmal allerdings nicht selbst in die Tasten haut, sondern das seinem Volxgesang-Kollegen Julian Oswald, Musiklehrer am Schyren-Gymnasium, überlässt.

Bei dieser außergewöhnlichen Veranstaltung kann das Publikum lauthals selbst mitsingen – die Texte kommen vom Beamer, die Musik vom Klavier. „Dabei muss niemand Angst haben, falsch zu singen oder vorgeführt zu werden“, erläutert Herrmann. Ganz im Gegenteil: Jeder kann mitsingen, egal ob alt oder jung, Anfänger oder Profi. Und gesungen wird immer zusammen. „Die erste Regel des Volxgesangs lautet: Es gibt kein zu laut. Und die zweite: Es gibt kein zu falsch.“ Versprochen wird ein spaßiger Nachmittag mit aktuellen Chart-Hits, Klassikern, Evergreens, Oldies, Rock-Songs und Schlagern.

Der Volxgesang am Sonntag, 2. April, auf der Intakt-Musikbühne (Raiffeisenstraße 33) beginnt um 17 Uhr, Einlass ist ab 16 Uhr. Karten zum Preis von zwölf Euro (Vorverkauf und Abendkasse) sind erhältlich im Intakt-Musikinstitut, beim Pfaffenhofener Kurier, bei Elektro Steib und im Internet zum Selbstausdrucken unter www.okticket.de. Weitere unter www.intakt-musikinstitut.de


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