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Der Wind hat gestern Abend in München für einen spektakulären Zwischenfall gesorgt. Zum Glück wurde niemand verletzt.

(ty) Am gestrigen Abend gegen 21 Uhr hat eine Windböe in der Kreuzstraße in München ein Gerüst aus der Verankerung gerissen. „Die etwa 15 Meter hohe Stahlkonstruktion stürzte über die Fahrbahn und kam am gegenüberliegenden Gebäude zum Liegen“, berichtet die Münchner Berufsfeuerwehr. Dabei seien die Fassade sowie drei auf der Fahrbahn geparkte Autos beschädigt worden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, wie weiter gemeldet wurde.

Da nach Angaben der Feuerwehr unklar war, ob durch den Zwischenfall Teile der Fassade oder des Gerüstes herabstürzen könnten, sperrten die Floriansjünger die gesamte Straße sowie einen Hoteleingang. Man habe zudem die Bauleitung informiert und herbeigerufen. Diese habe sich dann um den Abbau des Gerüsts und auch darum gekümmert, dass der Eingang des Hotels sowie Rettungs- und Fluchtwege umgehend freigeräumt worden seien. „Die Abbauarbeiten dauerten die Nacht über an“, berichtete heute die Feuerwehr. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen keine Angaben vor.


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