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Nach dem aktuellen Fall im Ortsteil Geisenfeldwinden laufen die Ermittlungen.

(ty) Beim Hund einer Frau aus Geisenfeld ist gestern von einem Tierarzt eine Vergiftung diagnostiziert worden. Wie die örtliche Polizei heute meldet, sei bislang nicht auszuschließen, dass der Vierbeiner einen mit Gift präparieren Köder gefressen hatte. Die Beamten raten den Hundehaltern deshalb dazu, beim Ausführen ihre Tiere entsprechende Vorsicht walten zu lassen. Der Hund der 64-Jährigen ist inzwischen außer Lebensgefahr.

 

Die 64-Jährige aus Geisenfeld, war nach Angaben der Polizei am gestrigen Vormittag mit ihrem Hund im Bereich der Holzleitener Straße im Ortsteil Geisenfeldwinden unterwegs. Nachdem das Tier einen Gegenstand aufgenommen hatte, musste es sich „unmittelbar danach mehrmals übergeben“, so ein Polizei-Sprecher. Die Frau habe ihren Hund daraufhin zur Untersuchung zu einem Tierarzt gebracht, wo schließlich eine Vergiftung festgestellt worden sei.

 

„Ob es sich in diesem Fall um ein Auslegen eines sogenannten Giftköders handelt, ist nicht auszuschließen“, teilte die örtliche Polizeiinspektion mit. Entsprechende Ermittlungen dazu würden von den Beamten bereits geführt. Der Hund der 64-Jährigen sei nach der Behandlung inzwischen außer Lebensgefahr. Die Polizei rät den Hundehaltern, „in nächster Zeit ihre Hunde mit entsprechender Vorsicht auszuführen“.

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