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Auch der Alpenverein beteiligt sich an den "Wochen gegen Rassismus". Am 23. März wird gemeinsam geklettert.

(ty) Die Stadt Pfaffenhofen beteiligt sich heuer erstmals an den internationalen "Wochen gegen Rassismus" der Vereinten Nationen. Auch die Sektion Pfaffenhofen-Asch des Alpenvereins ist mit dabei. Am Samstag, 23. März, öffnet deshalb von 14 bis 18 Uhr die Kletterhalle "PafRock" beim Freibad zum Tag der offenen Tür mit einem "Interkulturellen Klettermiteinander". 

Unter der Federführung des Aktionsbündnisses "Wochen gegen Rassismus" finden seit 11. und noch bis 24. März an unterschiedlichen Orten in Pfaffenhofen verschiedenste Veranstaltungen statt. Sie sollen dazu beitragen, das Miteinander von Menschen ungeachtet ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Religion in der Stadt weiter zu stärken und menschenfeindliche Ideologien und Denkmuster aus den Köpfen zu vertreiben. Gerade der Sport besitzt hier, so heißt es in der Mitteilung der Pfaffenhofener DAV-Sektion, besondere integrative, völkerverständigende und Vorurteile abbauende Kraft.

Zusammen klettern, Spaß haben, was Neues ausprobieren und neue Menschen kennenlernen: Zum "Interkulturellen Klettermiteinander" sind alle eingeladen – ob groß oder klein, jung oder alt, alteingesessen oder zugezogen. Das "Interkulturelle Miteinander" pflegt der Pfaffenhofener Alpenverein aber nicht nur mit der Veranstaltung im Rahmen der "Wochen gegen Rassismus", sondern das ganze Jahr über. Er bietet dazu zwei interkulturelle Wandergruppen an, die jeweils einmal im Monat zu gemeinsamen Wanderungen in der näheren und weiteren Umgebung aufbrechen. 


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