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54-Jähriger krachte mit seinem Pkw ins Heck eines Wohnwagen-Gespanns. "Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt", heißt es von der Polizei.

(ty) Ein heftiger Auffahr-Unfall, der sich am gestrigen Nachmittag gegen 13.45 Uhr bei Manching auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Süden ereignet hat, sorgte für eine Vollsperrung und damit für erhebliche Behinderungen. "Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt", berichtete heute ein Sprecher der Ingolstädter Verkehrspolizei. Der entstandene Sachschaden wurde auf ungefähr 32 000 Euro beziffert. Die Feuerwehr war mit zehn Mann vor Ort.

Zum Unfall-Hergang teilte die Polizei folgendes mit: Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr ein 54-jähriger Berliner mit seinem Pkw auf der Autobahn A9 bei Manching auf ein Wohnwagen-Gespann auf. Der Wohnwagen des vorausfahrenden 42-Jährigen sei daraufhin ins Schleudern geraten; er prallte gegen die Mittelleitplanke und kam schließlich auf der mittleren beziehungsweise linken Spur zum Liegen. Das hätte jedenfalls auch viel schlimmer ausgehen können. Die A9 war in Richtung München für zirka eine Stunde gesperrt.


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