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An der Anschlussstelle Ingolstadt-Ost wurden 75 Lkw und Pkw unter die Lupe genommen. Für einen Autofahrer endete die Überprüfung im Gefängnis.

(ty) Beamte von der Verkehrspolizei-Inspektion aus Ingolstadt haben am gestrigen Mittwoch in Zusammenarbeit mit einer Einsatz-Einheit der Bereitschaftspolizei aus Eichstätt auf Höhe der Autobahn-Anschlussstelle Ingolstadt-Ost eine mehrstündige Kontroll-Aktion auf der A9 durchgeführt. Im Fokus der Überprüfungen standen laut heutiger Mitteilung dabei sowohl der Pkw- als auch der Schwerverkehr. Zwischen 10 und 16 Uhr seien insgesamt 75 Fahrzeuge unter die Lupe genommen worden. Dabei kamen zahlreiche Verstöße verschiedenster Art ans Licht – und für einen jungen Mann klickten sogar die Handschellen.

Beim Lkw-Verkehr seien mehrere Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten sowie mangelhafte Ladungs-Sicherung, Überladungen und Geschwindigkeits-Überschreitungen festgestellt worden. Beim Pkw-Verkehr seien Ordnungswidrigkeiten wegen verbotener Handy-Nutzung, überhöhter Geschwindigkeit und erheblicher Fahrzeug-Mängel registriert worden. "Insgesamt mussten 18 Verstöße zur Anzeige gebracht werden", so ein Polizei-Sprecher. Ein kontrollierter 24-jähriger Pkw-Lenker ohne Wohnsitz in Deutschland sei wegen der Vollstreckung einer Freiheitsstrafe zur Fahndung ausgeschrieben gewesen – er sei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht worden.


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