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Die betroffenen Sachgebiete kriegen Verstärkung aus anderen Abteilungen. Dadurch kann es in manchen Bereichen zu längeren Bearbeitungszeiten und Verzögerungen kommen.

(ty) Um den ansteigenden Zustrom an Flüchtlingen aus der Ukraine bestmöglich bewältigen zu können, bekommen die betroffenen Sachgebiete im Pfaffenhofener Landratsamt jetzt Verstärkung aus anderen Abteilungen der Behörde. "Vor allem unsere Sachgebiete Soziales, Integration und das Ausländeramt arbeiten derzeit am Limit und oftmals darüber hinaus", erklärte Landrat Albert Gürtner (FW) heute. "Um für Entlastung und Unterstützung zu sorgen, werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen anderen Sachbereichen Arbeiten im Rahmen der Flüchtlingsarbeit übernehmen." Seinen Worten zufolge haben viele Mitarbeiter ihre Bereitschaft zur Unterstützung bereits signalisiert. "Das freut mich sehr", sagt Gürtner. "und das zeigt mir, dass Kollegialität in unserem Haus sehr groß geschrieben wird."

Entsprechende Personal-Zuweisungen wurden laut heutiger Mitteilung teilweise schon vorgenommen, "weitere werden in den nächsten Tagen erfolgen". Wie Gürtner weiter ausführte, könne es dadurch aber in manchen Sachbereichen des Landratsamts vorübergehend zu längeren Bearbeitungszeiten beziehungsweise Verzögerungen kommen. "Ich bitte die Bürgerinnen und Bürger um ihr Verständnis. Eine rasche und gut strukturierte Unterbringung und Betreuung der geflüchteten Menschen aus der Ukraine liegt uns sehr am Herzen und genießt daher oberste Priorität", so der Landrat. Er dankte in diesem Zusammenhang allen mit den Flüchtlingsströmen befassten Mitarbeitern am Landratsamt und auch darüber hinaus. Sie alle erledigen laut Gürtner ihre Aufgaben hervorragend und mit viel Herzblut.


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