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48-Jährige kracht gegen Baum und stirbt

(ty) Gestern gegen 12 Uhr war eine 48-jährige Münchnerin allein mit ihrem Golf Cabrio auf der Gemeindeverbindungsstraße von Fischerhäuser nach Hallbergmoos unterwegs, als sie tödlich verunglückte. Etwa 1,5 Kilometer vor Erching kam sie im Scheitelpunkt einer leicht engen Linkskurve aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab. Sie überfuhr einen Leitpfosten und eine rot-weiße Abweisbake; anschließend krachte der Pkw mit der linken Front gegen einen größeren Baum. Durch die Wucht wurde der Pkw nach rechts in ein tiefergelegenes Getreidefeld geschleudert. Die unangegurtete Fahrerin erlitt tödliche Verletzungen und konnte vom Notarzt nicht mehr ins Leben zurückgeholt werden.

Nach Eingang des Notrufs fuhren neben den Rettungsdiensten die Feuerwehren aus Hallbergmoos und Goldach mit 20 Einsatzkräften zum Unfallort und bargen die Frau aus ihrem total demolierten Auto. Anschließend sperrten sie die Unfallstelle bis 15.30 Uhr zwischen dem Kreisverkehr Hallbergmoos und dem Zwillingshof für polizeiliche Unfallaufnahmen ab. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Sachverständigen mit einem unfallanalytischen Gutachten zur Klärung der Unfallursache.

Autofahrer, die den Unfall selbst nicht beobachteten, fiel auf der Strecke eine dem Unfallopfer entgegenkommende rote Sattelzugmaschine mit weißem Auflieger auf. Möglicherweise kann dessen Fahrer Angaben zum Unfallhergang machen. Er wird gebeten, sich unter Telefon (0 81 65) 95 10 0 bei der Polizeiinspektion Neufahrn zu melden.

 

Folgenschwerer Brand

(ty) Am Montagabend gegen 20.05 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Landshuter Maistraße zu einem folgenschweren Brand. Dabei erlitten ein 41-jähriger Hausbewohner und dessen vierjährige Tochter leichte Verletzungen. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Kripo aufgenommen.

Eine 30-jährige Hausbewohnerin bemerkte das Feuer und verständigte über Notruf die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern. Beim Eintreffen von annähernd einem Dutzend Feuerwehrfahrzeugen aus der Stadt Landshut stand die Erdgeschosswohnung bereits komplett in Flammen. Die zum Brandzeitpunkt in ihren Wohnungen befindlichen Personen konnten das Gebäude glücklicherweise rechtzeitig verlassen. Ein Großteil der Bewohner war zu der Zeit gar nicht zuhause.

Der 41-jährige Mann, der zusammen mit seiner Tochter die Räumlichkeiten im Erdgeschoss bewohnt, zog sich leichte Verletzungen und Verbrennungen an den Händen und Armen zu. Die Vierjährige erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde mit ihrem Vater in ein Klinikum gebracht, welches beide am gleichen Abend wieder verlassen konnten. Weitere Personen wurden nicht verletzt.


Nach ersten Feststellungen könnte das Feuer entweder durch einen technischen Defekt an einem Feldgaskocher oder aber auch durch fehlerhaften Umgang mit diesem Gerät entstanden sein. Das Gerät war am Fenstersims des Balkons aufgestellt. Als ein 51-jähriger Erdgeschossbewohner, der am Balkon Tee zubereiten wollte, sich kurzzeitig in die Wohnung begab, hörte er einen lauten Knall, was sich in etwa wie eine Explosion anhörte. Schleunigst begab er sich in Richtung des Balkons, musste jedoch feststellen, dass dieser bereits in Flammen stand und das Feuer bereits auf die angrenzenden Wohnräume übergreift.

Die hauptsächlich betroffene Erdgeschosswohnung ist vollständig ausgebrannt. Weitere Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus wurden insbesondere durch die starke Rauchentwicklung und Verrußung erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Eine vorläufige Schadensschätzung liegt bei etwa 80 000 Euro.

 

Starke Rauchentwicklung

(ty) Kurz vor 16.30 Uhr entzündete sich heute in einem Dachauer Mehrfamilienhaus in der Nähe der Münchner Straße heißes Fett in einer Pfanne. Die Mieter der Wohnung konnten das Feuer mittels Tuch ersticken, es entstand jedoch starker Rauch in der Küche, welcher durch das Fenster abzog. Das ältere Ehepaar und der 16-jährige Enkel wurden vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus verbracht. In der Küche entstand wegen der starken Rauch- und Hitzeentwicklung ein Schaden in Höhe von rund 2000 Euro. Da erst von einem größeren Brand ausgegangen wurde, waren mehrere Feuerwehren im Einsatz. Letztendlich musste aber nur noch die Wohnung durch die Feuerwehr Dachau durchlüftet werden, wie die Polizei berichtet.

 

Wendemanöver endet mit zwei Wracks

(ty) Das Wendemanöver eines 27-jährigen Münchners hatte gestern in Dachau eine leicht verletzte Person sowie rund 25 000 Euro Sachschaden zur Folge. Er hatte mit seinem Mini rechts in einer Parkbucht stadteinwärts geparkt und wollte gegen 7.30 Uhr nach links die Fahrbahn überqueren, um in Richtung München weiterzufahren. Dabei übersah er aber den von hinten kommenden Skoda eines 45-jährigen Münchners, der stadteinwärts unterwegs war. Der Skoda-Lenker hatte keine Chance mehr auszuweichen und krachte frontal in die Fahrerseite des Mini, der dabei über die komplette Gegenfahrbahn in den Grünstreifen geschoben wurde.

Die Fahrzeuge wurden dabei so schwer beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Trotz des immensen Sachschadens kamen die Beteiligten glimpflich davon, wobei der Mini-Fahrer laut Polizei die Kollision sogar unverletzt überstand und der 45-Jährige auf eine medizinische Versorgung vor Ort verzichtete. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen, da der Verkehr bis zur Bergung der Wracks in beide Richtungen einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden musste.

 

Laster bügelt 70 Meter Leitplanke nieder – und fährt einfach weiter

(ty) Ein 48-jähriger Kraftfahrer aus dem Landkreis Fulda fuhr gestern gegen 14.30 Uhr auf der Autobahn in Richtung Nürnberg und kam rund fünf Kilometer vor der Anschlussstelle Denkendorf nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei schrammte er derart an der Leitplanke entlang, dass die auf einer Länge von rund 70 Metern teilweise komplett niedergedrückt wurde. Anschließend setzte er seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Erst nach etwa zehn Kilometern hielt er am Parkplatz Gelbelsee an. Dort wurde er dann auch von der inzwischen alarmierten Polizei gestellt.

An seinem Lkw entstand ein Sachschaden von rund 20 000 Euro, der Schaden an der Leitplanke und dürfte noch einmal etwa 5000 Euro betragen. Da der Lkw-Fahrer den Unfall nicht selbst gemeldet und sich vom Unfallort entfernt hatte, wird gegen ihn ein Strafverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet. Zeugen des Unfallhergangs werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Ingolstadt unter (08 41) 93 43 – 44 10 zu melden.

 

Beklemmende Realität

(ty) In Ingolstadt bekommt man leicht mal von Unbekannten die Faust ins Gesicht. Das belegt der heutige Bericht der Polizeiinspektion wieder einmal eindrucksvoll und mit gleich zwei Fällen. In der Ungernederstraße wurde ein 17-Jähriger einfach mal niedergestreckt, und in der Krumenauerstraße erging es es einem 61-Jährigen ähnlich – bei ihm schlug es gleich mehrfach ein. 

  • Ein 17-jähriger Ingolstädter wurde offensichtlich ohne Grund gestern gegen 19.50 Uhr von einem Unbekannten in der Ungernederstraße niedergeschlagen. Er und sein 16-jähriger Begleiter gingen nebeneinander, als er von dem Unbekannten einen Faustschlag ins Gesicht bekam und zu Boden ging. Er erlitt eine Platzwunde und musste ärztlich versorgt werden. Der Täter flüchtete unerkannt.
  • Ein 61-jähriger Schanzer geriet gestern gegen 20.50 Uhr mit einem Unbekannten in der Krumenauerstraße in Streit. Dabei wurde er mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Im Anschluss flüchtete der Täter mit einem schwarzen Roller. Das Opfer wurde leicht verletzt; seine Brille im Wert von 800 Euro wurde durch die Schläge demoliert.

 

Unfallflucht auf dem Freibadparkplatz 

(ty) Ein Unbekannter beschädigte gestern Nachmittag auf dem Freibadparkplatz in Wolnzach einen geparkten BMW und entfernte sich mit seinem Wagen von der Unfallstelle, ohne seiner Meldepflicht nachzukommen. Die Geschädigte, eine Frau aus dem Raum Rohrbach, kehrte gegen 19.15 Uhr zu ihrem Auto zurück und stellte einen Schaden am linken Fahrzeugheck fest. Nach Spurenlage muss es sich beim Verursacherfahrzeug um ein rotes Auto handeln. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0 84 52) 72 00 bei der Inspektion Geisenfeld zu melden.

 

250 Liter Diesel abgezapft

(ty) Unbekannte Täter zapften über das Pfingstwochenende rund 250 Liter Dieselkraftstoff aus einem Lkw ab. Dieser war über das Wochenende in der Pindharter Straße in  Geisenfeld abgestellt. Als der Fahrer gestern früh wieder seiner Arbeit nachgehen wollte, bemerkte er den Diebstahl. Hinweise erbittet die Polizei Geisenfeld unter Telefon (0 84 52) 72 00.

 

Unbekannter zerkratzt Auto

(ty) Nur eine Stunde war gestern ein Pkw auf einem Parkplatz in Pfaffenhofen abgestellt und wurde in dieser Zeit von einem Unbekannten beschädigt. Die Fahrerin parkte gegen 10 Uhr ihren roten Mini auf dem Parkplatz eines Elektrogeschäftes in der Joseph-Fraunhofer Straße. Als sie zurückkam, stellte sie fest, dass das Auto an der rechten Seite mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt worden war. Der Schaden beläuft sich auf zirka 1000 Euro. Hinweise erbittet die Polizei Pfaffenhofen unter Telefon (0 84 41) 80 95 -0.


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