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Weil der Schlagzeuger der "Pälzer Polkabuwe" aus der Südpfalz der Neffe von Bernadette Hipp ist, konzertierten die Musiker heute vor ihrem Café

(zel) Auf dem Pfaffenhofener Hauptplatz ist ja bekanntlich am Samstag meistens was los. Vor allem, wenn das Wetter mitspielt. Heute gab es neben dem Wochenmarkt, einer Hochzeit und den beiden Künstlern, die im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sommer in der Stadt“ für Unterhaltung sorgten, auch noch eine musikalische Überraschung. Die „Pälzer Polkabuwe“, eben aus der Pfalz, spielten vor dem Café Hipp auf. Und das hatte einen guten Grund, wie sie zeigte.

 

Martin Müller (Mitte) ist der Schlagzeuger der "Pälzer Polkabuwe"; seine Tante ist Bernadette Hipp.

Die Musiker aus Landauer Gegend in der Südpfalz unternehmen dieses Wochenende einen Bayern-Ausflug. Nun ist es in Pfaffenhofen zwar schön, aber nur das allein hat die Polkabuwe, das muss man ehrlich sagen, nicht hierhergeführt. Vielmehr sind es die verwandtschaftlichen Beziehungen des Schlagzeugers Martin Müller – denn dessen Tante ist Bernadette Hipp, die Chefin des bekannten Cafés direkt am Hauptplatz.

 

Und so spielte das Ensemble heute nicht nur ein Ständchen, sondern unterhielt die Gäste des Cafés gut zwei Stunden lang. Aber nicht nur dafür gab es reichlich Applaus, sondern weil die Jungs richtig gut sind. Der hiesige Musik-Gott Max Penger ließ es sich da nicht nehmen, ein bisschen bei den Polkabuwe mitzumachen. Und Hans Hipp, den freute es sichtlich, dass sich was rührt vor seinem Haus.

Und den Leuten, die sich um die Mittagszeit in der City herumtrieben, gefiel es auch, was die Musiker da zu Gehör brachten. Viele blieben spontan stehen, sangen und klatschten mit, oder versuchten noch einen Platz im Café zu ergattern, um bei dieser Unterhaltung eine Pause einzulegen. Möglicherweise gibt's heute Abend noch eine Zugabe von den Polkabuben – auf dem Weinfest. Sommer in der Stadt eben. Lesen Sie dazu auch: Lebendige Zielflaggen

Linktipp: www.paelzer-polkabuwe.de


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