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Vorderreifen eines Kleintransporters wurde aus Radlager gerissen. Der Wagen krachte erst in die Mittel-Leitplanke und dann in einen Sattelzug.

(ty) Ein heftiger Unfall, der aber weitaus schlimmer hätte ausgehen können, ist am gestrigen Morgen im Gemeinde-Bereich von Manching auf der A9 geschehen. Laut heutiger Mitteilung der Verkehrspolizei-Inspektion aus Ingolstadt steuerte ein 38 Jahre alter Italiener einen Mercedes-Sprinter auf der Autobahn in Richtung München, als während der Fahrt ein technischer Defekt am linken Vorderreifen auftrat. Der Reifen sei dadurch aus dem Radlager gerissen worden. Daraufhin war der Kleintransporter den Angaben zufolge nicht mehr manövrierfähig und das Unheil nahm seinen Lauf.

Der Schilderung der Polizei zufolge kollidierte der Mercedes-Sprinter zunächst mit der Mittel-Leitplanke und anschließend mit dem Auflieger eines Sattelzugs. "Glücklicherweise wurde hierbei niemand verletzt", so ein Polizei-Sprecher. Der Sprinter sei total beschädigt worden und habe abgeschleppt werden müssen. Der zu Buche stehende Sachschaden wurde von Streifenbeamten auf insgesamt 30 000 Euro geschätzt. Der Unfall geschah gegen 6.20 Uhr; die Autobahn war dann kurzzeitig komplett gesperrt. Im Einsatz war auch die Berufsfeuerwehr aus Ingolstadt.


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