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Aus dem Bund-Länder-Programm unterstützt werden diesmal Reichertshofen, Pörnbach, Pfaffenhofen, Geisenfeld und Manching.

(ty) Mehrere Gemeinden im Kreis Pfaffenhofen erhalten heuer Zuschüsse aus dem Bund-Länder-Programm zur Städtebau-Förderung – insgesamt geht es um rund 2,5 Millionen Euro. Das teilte der hiesige Landtags-Abgeordnete Karl Straub (CSU), der auch Integrations-Beauftragter der bayerischen Staatsregierung ist, in einer heute veröffentlichten Presse-Information mit. Seinen Angaben zufolge werden 1,12 Millionen Euro nach Reichertshofen überwiesen, 608 000 Euro nach Pörnbach, 480 000 Euro in die Stadt Pfaffenhofen und 240 000 Euro nach Geisenfeld sowie 56 000 Euro nach Manching.

Die Gelder fließen laut Mitteilung von Straub in verschiedene Projekte wie zum Beispiel in die Stärkung der Ortszentren. "Es sind Maßnahmen, die das Gesicht der Städte und Gemeinden nachhaltig zum Positiven verändern werden", prophezeit der CSU-Politiker. Die Städtebau-Förderung ist seiner Ansicht nach ein Erfolgs-Modell: "Sie bringt neue Lebendigkeit in unsere Ortszentren und stärkt den Zusammenhalt vor Ort. Gerade im ländlichen Raum ermöglicht sie wichtige Investitionen, die unsere Heimat zukunftsfähig machen."

Das Bund-Länder-Programm zur Städtebau-Förderung zeigt nach Dafürhalten von Straub erneut seine Schlagkraft: "Mit über 264 Millionen Euro werden bayernweit 478 Städte und Gemeinden bei der Stärkung der Ortszentren, Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie Wiederbelebung von Brachflächen unterstützt." Der Landtags-Abgeordnete aus dem Kreis Pfaffenhofen ergänzt in diesem Zusammenhang: "Jeder Euro vom Staat löst weitere öffentliche und private Investitionen aus – das ist Wirtschafts-Förderung mit doppeltem Nutzen. Außerdem unterstreicht er: "Wir geben unseren Kommunen damit Planungs-Sicherheit und stärken zugleich den Klimaschutz."

Der Bundestags-Abgeordnete Christian Moser (CSU) aus Pfaffenhofen an der Ilm, unterstreicht: "Die Städtebau-Förderung ist ein Kernanliegen der unions-geführten Bundesregierung zur Stärkung unserer Städte, Märkte und Gemeinden." Der Bund unterstütze – so Moser weiter – die Entwicklung der Kommunen als lebendige, zukunftsfeste Orte des Miteinanders und stärke damit auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Land. "Dieses Engagement werden wir in den kommenden Jahren fortsetzen und weiter verstärken", verspricht Moser.

Laut Straub entscheidet jede Kommune selbst, für welche Projekte die Fördermittel eingesetzt werden. "Die schlanken Förderregeln gewährleisten maximale Freiheit für die Städte und Gemeinden", heißt es aus dem Büro des Landtags-Abgeordneten. "Damit ist die Städtebau-Förderung die Speerspitze einer unbürokratischen Kommunal-Förderung." Seiner Ansicht nach ist die Städtebau-Förderung seit 55 Jahren eine Erfolgs-Geschichte. "Mit ihr ermöglichen wir unseren Kommunen größtmögliche Freiheit und passgenaue Lösungen."


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