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An einem Sattelzug, der in Richtung Norden unterwegs war, platzte ein Reifen. Größere Teile davon gerieten auf die Gegenspur.

(ty) Ein 49-Jähriger aus dem Raum Bad Segeberg ist am gestrigen Abend mit einem Sattelzug auf der A9 in Richtung Nürnberg unterwegs gewesen, als es gegen 23.20 Uhr auf Höhe von Hepberg (Kreis Eichstätt) zu einem schadensträchtigen Zwischenfall kam. Laut Polizei befand sich das Lkw-Gespann im Baustellen-Bereich auf der rechten der beiden Spuren, als an der Zugmaschine der linke Vorderreifen platzte. Größere Teile davon seien dann auf die Gegenspur geraten. Insgesamt seien sieben Pkw auf der Autobahn in Richtung Süden über Reifenteile gefahren.

"Alle sieben Fahrzeuge wurden beschädigt, blieben jedoch fahrbereit", erklärt die Verkehrspolizei-Inspektion aus Ingolstadt. Verletzt worden sei zum Glück niemand. Der entstandene Sachschaden wurde nach derzeitigem Kenntnisstand auf insgesamt 20 000 Euro geschätzt. Durch den Vorfall sei es lediglich zu geringen Verkehrs-Beeinträchtigungen gekommen. Etwaige weitere Verkehrsteilnehmer, denen ebenfalls ein Schaden entstanden sei, werden darum gebeten, sich unter der Rufnummer (08 41) 93 43 - 44 10 mit der genannten Polizei-Dienststelle in Verbindung zu setzen.


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