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Nach dem Feuer in einem Mailinger Gewerbebetrieb gibt es erste handfeste Erkenntnisse: Der Brand brach wohl nicht in der Werkstatt aus, sondern wegen eines technischen Defekts an einem davor abgestellten Kleinlaster – 100 000 Euro Schaden

(zel) Nach dem Feuer in einem Mailinger Gewerbebetrieb für Bodenbeläge in der Nacht auf Mittwoch haben die Ermittler der Kripo inzwischen erste handfeste Erkenntnisse zur Brandursache gewonnen. Nach bisherigem Kenntnisstand scheint es demnach so zu sein, dass das Feuer nicht – wie zunächst gedacht – in dem Betrieb ausbrach, sondern an einem der daneben abgestellten Kleinlaster. Und von dem Fahrzeug haben die Flammen dann offenbar auf die Werkstatt übergegriffen. Das teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord heute auf Anfrage unserer Zeitung mit. Grund für das Feuer war vermutlich ein technischer Defekt im Motorraum des Kleinlasters; Hinweise auf Brandstiftung gebe es jedenfalls bis dato nicht.

Das Feuer war, wie berichtet, gegen 1.05 Uhr ausgebrochen. Die Werkstatt und die beiden Fahrzeuge brannten völlig aus. Die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Ingolstadt konnten ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus und die Verkaufsräume der Firma verhindern. Der entstandene Sachschaden wurde nach ersten Schätzungen auf rund 100 000 Euro beziffert. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. 

Erstmeldung zum Thema:

Brand in Mailing


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