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Heute könnte in der Meisterschaftsserie der DEL für den ERC Ingolstadt eine Vorentscheidung fallen 

(ty) „Die Mannschaft ist gut drauf“, sagt Jiri Ehrenberger über den ERC Ingolstadt. „Man sieht, dass sie alles gibt für den Sieg.“ 2:1 führen die Panther in der Finalserie gegen die Adler Mannheim und Sportdirektor Ehrenberger ist soweit zufrieden. Er warnt jedoch auch: „Wir haben zwei Siege auf dem Konto – nicht mehr, nicht weniger. Mannheim ist eine Top-Mannschaft. So schnell kann man sie nicht beeindrucken. Sie werden sich rehabilitieren wollen.“


Der ERC hat zwar nun „einen kleinen Vorteil“, wie Coach Larry Huras zum Serienstand sagt. Der Druck liegt nun vollends bei den Mannheimern. Doch zum großen Ziel, der Titelverteidigung, ist es für den ERC weiterhin ein steiniger Weg. Zumal mehrere Spieler angeschlagen sind und das Kraftwerk des ERC-Spiels, Jean-Francois Boucher, am heutigen Freitag zu Spiel vier (19.30 Uhr, live in ServusTV) nach der zweiten großen Strafe gesperrt ausfällt.
Mit den beiden Strafen für Boucher (erst gegen Iserlohn und nun gegen Mannheim) war Huras nicht einverstanden. Auch das Touchieren der Mannheimer gegen ERC-Goalie Timo Pielmeier ist Huras ein Dorn im Auge. „Die Schiris müssen genau hinschauen“, fordert Huras.

Pielmeier hält für die Panther herausragend. Doch Huras hat auch vor dem Mannheimer Torwart viel Respekt und erwartet „einen sehr starken Dennis Endras.“ 
Die Panther drängen darauf, ihren Heimvorteil zu nutzen. „Unsere Stärke ist die kompakte Mannschaftsleistung“, sagt Ehrenberger. „Die Leistungsträger funktionieren bei uns sehr gut. Die Leistung des siebten Verteidigers und des zwölften Stürmers ist das Wichtigste.“ Fällt keiner ab, sind die Panther auch in Spiel vier schlagkräftig.


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