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Die Ingolstädter Veranstaltungsreihe „Der Oktober ist eine Frau“ geht heuer zum 21. Mal über die Bühne 

(ty) „Der Oktober ist eine Frau“ – und dies nun schon zum 21. Mal. Die Ingolstädter Künstlerinnentage sind deutschlandweit einzigartig und weit über die Grenzen Ingolstadts hinaus bekannt. Anspruchsvolles Programm und entspannende Unterhaltung zu vereinen und dem Publikum so ein breit gefächertes Repertoire vorstellen zu können, ist der Anspruch der Verantwortlichen.

Die Künstlerinnentage, die als renommierte Veranstaltungsreihe mittlerweile fest im kulturellen Leben der Stadt Ingolstadt verankert sind, werden heuer erstmals vom Kulturamt organisiert. Das etablierte Konzept soll, wie es heißt, in bewährter Weise weitergeführt werden.

Nationale und internationale Künstlerinnen werden die Zuschauer im Oktober zum Zuhören, Nachdenken, Staunen und Lachen bringen. So stehen heuer Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich, Schweden, Serbien, Iran, Schweiz, Griechenland und den USA mit ihrer bunten Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen unverrückbar im Mittelpunkt des Festivals.

Auf dem Programm stehen bekannte und bereits sehr erfolgreiche Künstlerinnen und solche, die neu in der Kunst- und Kulturszene sind. Heuer sind unter anderem die bayerische Kabarettistin Luise Kinseher, die Unternehmerin Sina Trinkwalder, die Newcomerinnen Karin Rabhansl und Ami Warning und die Kärntner Zwillinge Radeschnig zu Gast in Ingolstadt.

Mo Kenney. Foto: Paul Wright

 

Die Eröffnung der Ausstellung „DA-SEIN“ findet am Sonntag, 27. September, um 11 Uhr im Exerzierhaus statt. Bis 30. Oktober zeigen Künstlerinnen aus den verschiedenen Sparten im Rahmen von „Der Oktober ist eine Frau“ dann ihr Können.

Ab 15. Juli beginnt der Kartenvorverkauf an den üblichen Vorverkaufsstellen. Dann steht auch das Programm auf den städtischen Internetseiten unter www.ingolstadt.de/deroktoberisteinefrau zur Verfügung.


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