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In der Pfaffenhofener Tierherberge warten unter anderem jede Menge junge Stubentiger auf ein neues Zuhause

(ty) Es kreucht, fleucht und wuselt derzeit in der Tierherberge Pfaffenhofen nur so. Denn jede Menge Baby-Katzen sind dort derzeit untergebracht. „Wir kommen kaum mit dem Zählen hinterher, weil täglich drei oder vier Neuzugänge dazukommen“, berichtet uns Tierheimleiterin Sandra Lob. Aktuell seien gut zwei Dutzend Stubentiger an der Weiberrast einquartiert.

So süß die Mini-Miezen aussehen, so anstrengend sind sie. Zumindest anfangs. Man müsse sich in den ersten Monaten darauf einstellen, dass manches zu Bruch geht, wenn die kleinen Racker durchs Haus toben und ihre neue Welt erkunden. Es fehlt ihnen halt noch am Gleichgewichtssinn, dafür sind ihre Zähnchen und Krallen umso schärfer. Es ist deshalb nicht verkehrt, sich vorsorglich mit Wund- und Heilsalbe einzudecken sowie sich eine Auswahl an Pflastern zuzulegen.

Wer sich von derart Ungemach trotz dieser Warnung nicht abschrecken lässt, bekommt aber einen süßen Stubentiger, der ein Leben lang anhänglich und treu sein wird. Wer jetzt doch ein bisschen Angst bekommen hat vor den ungestümen Jungspunden: In der Pfaffenhofener Tierherberge warten auch viele Katzen älteren Semesters. Die sind schon ruhiger und gesetzter und die Schäden, die sie im Haus anrichten, halten sich in Grenzen.

Wer sich vorstellen kann, einer der jungen oder älteren Katzen eine neue Heimat zu geben, der kann unter der Telefonnummer (0 84 41) 49 02 44 oder übers Internet unter www.tierherberge-paf.de mit der Pfaffenhofener Tierherberge Kontakt aufnehmen und sich näher informieren.


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