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Der Unfall eines 25-jährigen Opelfahrers mit 1,8 Promille auf der Autobahn hat handfeste Konsequenzen

(ty) Es war gegen 2.20 Uhr heute Nacht, als ein betrunkener 25-jähriger Freisinger mit seinem Opel auf der A92 in Richtung Deggendorf unterwegs war und einen Unfall fabrizierte. Dadurch kam nicht nur ans Licht, dass der Mann 1,8 Promille im Blut hatte, sondern dass er obendrein gar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Zwischen den Anschlussstellen Freising-Mitte und Freising-Ost überholte der junge Mann jedenfalls einen Lkw und scherte dabei zu früh wieder nach rechts ein. Er krachte deshalb mit seinem Opel gegen die linke Seite des Lastwagens, wie aus dem Bericht der Verkehrspolizei hervorgeht. Eine Antwort auf die Frage, warum sich der Pkw-Lenker bei dem Überholmanöver so arg verschätzt hatte, lieferte dann der Alkotest. Und außerdem wurde schnell klar, dass der 25-Jährige ohne Fahrerlaubnis hinterm Steuer saß. 

Immerhin wurde bei dem Unfall weder der 25-Jährige selbst noch der 41-jährige Lkw-Fahrer aus Dingolfing verletzt. Auch der Sachschaden hält sich nach Angaben der Polizei mit insgesamt um die 4000 Euro in Grenzen. Doch für den jungen Opel-Fahrer hat der Crash noch handfeste Konsequenzen: Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkohols und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.


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