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Rund 1000 Leute kamen gestern zum Tag der offenen Tür in die Pfaffenhofener Tierherberge – der Verein ist zufrieden und bekam viel Lob

(pe) Rund 1000 Besucher haben am Wochenende die letzten Sommertage genutzt, um sich – eher weniger freiwillig – noch einen kräftigen Sonnenbrand zu holen. Anlass war der Tag der offenen Tür des Tierschutzvereins Pfaffenhofen am gestrigen Sonntag. Bei deutlich über 30 Grad im Schatten brutzelten nicht nur das Gemüse und die vegetarischen Würstchen auf dem Grill, sondern auch die eigene Haut schmorte regelrecht in der Sonne, sofern die Creme mit hohem Lichtschutzfaktor nicht oder zu spät aufgetragen wurde. Oder wenn man nicht rechtzeitig Schutz unter den vielen Sonnenschirmen und Pavillons suchte.

„Rund 1000 Besucher konnten wir begrüßen und in ganz unterschiedlichen Dingen beraten, sei es die Ernährung oder die Haltung von Haustieren“, sagt Sandra Lob, die Leiterin der Tierherberge. „Ein schöner Erfolg.“ Erneut habe man sehr viel Anerkennung bekommen von Menschen, die zum ersten Mal ein Tierheim von innen gesehen haben. Lob: „Viele haben uns bestätigt, sie hätten sich ein Tierheim ganz anders vorgestellt, nämlich grau und trist. Dieses Lob ist uns gleichzeitig Anerkennung  und Ansporn.“

Bei einem Flohmarkt gab es allerlei rund ums Tier zum Schnäppchenpreis zu kaufen. Und zu Futtern gab es auch allerlei Vegetarisches – für die zweibeinigen Besucher, denn die meisten Tiere bevorzugen doch eher fleischliche Kost.  Ein Klassiker bei derartigen Veranstaltungen ist das Kinderschminken. Die Gesichter der Buben und Mädchen verwandelten sich dabei binnen weniger Minuten in einen Tiger, in eine Katze, eine Maus oder einen Schmetterling. Nicht nur Kids hatten dabei großen Spaß.

Fazit von Manuela Braunmüller, der Vereinsvorsitzenden, am Ende des Tages: „Wir sind sehr froh, dass wir so viele Unterstützer haben. Ohne deren Hilfe könnten wir unsere Arbeit nicht leisten.“ Unterm Strich: „Ein schöner, sonniger Tag und viele Menschen und viele Besucher, die sich in Zukunft mehr für den Tierschutz engagieren wollen,“ so eine Sprecherin des Tierschutzvereins.


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