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Auch die Ingolstädter VW-Tochter will die Investitionen um rund acht Prozent nach unten schrauben 

(ty) Auch bei Audi regiert der Rotstift. Nach dem Abgas-Skandal bei VW, der auch auf die Ingolstädter Konzern-Tochter übergegriffen hat, will der Autobauer seine Investitionen um rund acht Prozent zurückfahren, wie Audi dem Bayerischen Rundfunk gegenüber sagte. Wo genau gespart werden soll, dass wird erst Anfang Dezember bekannt gegeben, wenn der Aufsichtsrat tagt. 

In jedem Fall wolle man nicht an der Zukunft sparen, wie Audi-Sprecher Jürgen de Graeve betonte. Vielmehr wolle man „linear“ sparen, also in diversen Bereichen. Wie stark das Sponsoring in Sport und Kultur betroffen sein wird, steht noch nicht fest. Seinen Verpflichtungen will Audi in jedem Fall nachkommen. Die Sparmaßnahmen könnten möglicherweise auch den Zeitplan bei IN-Campus betreffen. Gekauft ist das Gelände bereits. Wann die Investitionen auf dem Grundstück beginnen werden, das hängt sicherlich  nicht zuletzt vom Ausgang der Abgas-Krise ab.


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