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Tödlicher Betriebsunfall

(ty) Bei einem Betriebsunfall in einer metallverarbeitenden Firma in Kreuzwertheim (Kreis Main-Spessart) hat gestern ein 48-Jähriger schwere Verletzungen erlitten, er starb noch am Unfallort. Die Kripo führt gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft und dem Gewerbeaufsichtsamt die Ermittlungen.

Gegen 9.45 Uhr war es in dem Betrieb zu dem Unfall gekommen, dessen Hergang nun Gegenstand der Ermittlungen ist. Der Mann hatte in einer Werkshalle alleine Arbeiten an einem Metallteil durchgeführt. Das mehr als zwei Tonnen schwere Werkstück kippte aus bislang unbekannter Ursache und verletzte den Mann im Kopfbereich. Trotz der sofortigen Bemühungen von Ersthelfern und Notarzt kam für den Schwerverletzten jede Hilfe zu spät.

 

Glühendes Lkw-Rad

(ty) Gerade noch rechtzeitig, bevor sein Fahrzeug zu brennen begonnen hat, hat der Fahrer eines Sattelzugs gestern Abend auf der A 7 kurz vor der Anschlussstelle Kitzingen mit einem glühenden Rad angehalten. Der Einsatz der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 2000 Euro. Gegen 19.20 Uhr hatte der 36-Jährige aus Mittelfranken eine starke Rauchentwicklung an einer Achse seines Aufliegers bemerkt, war sofort auf dem Standstreifen stehen geblieben und hatte die Feuerwehr verständigt. Ein Radlager auf der linken Seite war so heiß gelaufen, dass es rot glühte und geschmolzenes Metall heruntertropfte.

Feuerwehrleute kühlten das Rad ab und prüften anschließend die Temperatur. Nach ihren Messungen war es zu dem Zeitpunkt immer noch 300 Grad Celsius heiß. Die Gefahr eines Fahrzeugbrands war jedoch gebannt. Dem Lasterfahrer gelang es schließlich, trotz des beschädigten Radlagers von der Autobahn abzufahren. Auf einem Parkplatz wartete er dann auf einen Abschleppdienst.

 

Patientin im Krankenhaus sexuell belästigt: 36-jähriger Afghane festgenommen

(ty) Eine junge Patientin war am Sonntagabend – wie berichtet – von einem Unbekannten im Krankenhaus Mühldorf sexuell belästigt und genötigt worden. Der Kripo gelang es nun, einen 36-jährigen Afghanen als Verdächtigen zu ermitteln. Er wurde heute festgenommen und via Dolmetscher zu den Vorwürfen vernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde Haftbefehl wegen Verdachts der sexuellen Nötigung unter Ausnutzung einer schutzlosen Lage beantragt. Der Mann wird morgen dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Eine verletzungsbedingt im Rollstuhl sitzende Frau war am Sonntag im Aufzug von einem Mann sexuell genötigt und belästigt worden. Dieser hatte sie geküsst, umarmt und an intimen Stellen angefasst. Die junge Frau konnte letztendlich den Täter wegschubsen und sich so aus der Situation befreien. In enger Zusammenarbeit mit dem Klinikum gelang es nun der Kripo, den Verdächtigen zu ermitteln. Es handelt es sich um einen 36-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der zur Tatzeit ebenfalls stationär in der Klinik war.

 

Jugendliche mit Pistole fordern Geld

(ty) Um ihrer Geldforderung Nachdruck zu verleihen, bedrohten zwei junge Männer in Hof gestern einen 17-jährigen Schüler mit einer Pistole. Staatsanwaltschaft und Kripo ermitteln wegen schwerer räuberischer Erpressung. Gegen den Hauptverdächtigen erging Haftbefehl. Über die zwei 17 und 18 Jahre alte Männer wollte sich der Schüler einen Tablet-PC besorgen lassen. In diesem Zusammenhang lockten die Verdächtigen den potentiellen Käufer gegen 14.30 Uhr in eine Wohnung in der Innenstadt und forderten unter Vorhalt einer Pistole eine Anzahlung. Aus Angst übergab der 17-Jährige seinen Geldbeutel, aus dem das Duo die EC-Karte entnahm. Damit waren die beiden jedoch nicht zufrieden und verlangten von dem eingeschüchterten Jugendlichen, seine Uhr zu versetzen. Zudem drohten sie ihm Schläge an, falls er die Polizei verständige.

Kriminalbeamte nahmen die Ermittlungen auf. Einer Zivilstreife gelang es, den 18-jährigen Tatverdächtigen noch am Montagnachmittag vorläufig festzunehmen. Gegen 23 Uhr kam es zur Festnahme des 17 Jahre alten Hauptverdächtigen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung entdeckten die Ermittler die mutmaßliche Tatwaffe, bei der es sich um eine Schreckschusspistole handelte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erging heute Haftbefehl gegen den 17-Jährigen. Er sitzt zwischenzeitlich in Untersuchungshaft. Sein 18-jähriger Komplize kam unter strengen Auflagen auf freien Fuß.

 

Unbekannter Toter gibt Rätsel auf

(ty) Nachdem am 29. Dezember in einem Waldstück bei Biebelried (Kreis Kitzingen) die Leiche eines unbekannten Mannes entdeckt worden war, steht die Identität des Toten noch immer nicht fest. Es gibt weiterhin keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung. Die Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung, die Aufschluss über die Identität des Unbekannten geben.

Am 29. Dezember gegen 12.30 Uhr war ein Jäger in dem Waldgebiet südlich des Mainfrankenparks auf den leblosen Unbekannten aufmerksam geworden. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Ermittlungen der Kripo haben keine Hinweise darauf ergeben, dass ein Dritter für den Tod des Unbekannten verantwortlich sein könnte.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde die Leiche obduziert. Dabei verliefen sämtliche Versuche, die Identität des Toten zu klären, ergebnislos. Dem aktuellen Sachstand nach, soll sich der Mann des Öfteren im Bereich des Mainfrankenparks in Dettelbach aufgehalten haben. Beschreibung des Toten: 30 bis 60 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß, schlanke Figur. Er trug eine blaue Schirm-Mütze mit Werbeaufschrift, eine blau-grüne Adidas-Sportjacke mit der Aufschrift „Bernd Kramer Bauunternehmung“, über der Sportjacke trug er eine grüne Weste. Außerdem trug er eine Blue-Jeans und hatte ein weinrotes Damenfahrrad der Marke Schwalbe dabei. Mitteilungen werden von der Kriminalpolizei Würzburg unter (09 31) 457-17 32 entgegengenommen.

 

Mutmaßlicher Sex-Täter gefasst

(ty) Die Kripo Nürnberg klärte mit der Festnahme eines 25-jährigen Nürnbergers mutmßalich eine Reihe von Sexualstraftaten. Der Beschuldigte legte ein Geständnis ab. Laut den bisherigen Ermittlungen werden dem Mann wohl ein Fall des sexuellen Missbrauchs von Kindern, zwei Fälle des Exhibitionismus sowie ein schwerer Diebstahls aus einer Wohnung in Nürnberg zur Last gelegt.

Am Abend des 5. Dezember zeigte sich der Beschuldigte zwei jungen Frauen in Nürnberg-Zerzabelshof in schamverletzender Weise. Außerdem beleidigte er sie und zog seine Hose herunter. Die Opfer riefen sofort um Hilfe. Ein zufällig in der Nähe stehender Beamter der Bereitschaftspolizei, der privat unterwegs war, hörte die Rufe und kam den Frauen zu Hilfe. Nach kurzer Fahndung entdeckte der Beamte den 25-Jährigen, nahm ihn fest und übergab ihn seinen Kollegen der Nürnberger Polizei.

Vier Tage später gegen 9 Uhr belästigte der Mann in einer U-Bahn auf Höhe der Haltestelle „Hohe Marter“ eine andere Frau, indem er ihr ans Gesäß fasste. Die anschließende Fahndung blieb allerdings ohne Erfolg, so dass man zunächst von einem unbekannten Täter ausgehen musste.

In Nürnberg-Mögeldorf trat dann derselbe Mann am 22. Dezember kurz nach 7 Uhr in der Freiligrathstraße auf. Dort zeigte er sich einem Kind und onanierte vor ihm. Das Kind flüchtete, der Täter entkam zunächst unerkannt. An Heiligabend gegen 13 Uhr saß der Mann auf einer Parkbank am Olga-Pöhlmann-Weg und öffnete seine Hose, als eine Joggerin vorbeilief. Er zeigte sich in schamverletzender Weise und flüchtete danach.

Die von der Kriminalpolizei durchgeführten Ermittlungen, insbesondere die Auswertung von Videomaterial und Lichtbildvorlagen, erhärteten den Tatverdacht gegen den Beschuldigten. Kriminalbeamte nahmen ihn kurz vor Silvester fest. Er gab die ihm vorgeworfenen Straftaten sowie einen Einbruch zu. Wegen mehrerer sexuell motivierter Straften sowie des Verdachts des schweren Diebstahls wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

Selbstmord in der Zelle

(ty) Am Freitag fanden Beamte der Landshuter Polizei bei einem Kontrollgang einen 57-jährigen inhaftierten Mann gegen 9.45 Uhr leblos in einer Arrestzelle. Nach derzeitigem Stand hat er versucht, sich mit einer so genannten Einmaldecke am Zellengitter zu erhängen. Die Beamten leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein und verständigten den Rettungsdienst. Der Mann wurde durch einen Notarzt versorgt und anschließend mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort ist der 57-Jährige gestern Abend seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Mann war am Donnerstag nach einem Einbruchsdiebstahl in Landau/Isar festgenommen worden und sollte im Laufe des Freitags einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

 

Ticket-Kontrolle endet im Knast

(ty) Eine routinemäßige Fahrkarten-Kontrolle eskalierte gestern am Bahnhof Geltendorf. Ein 48-jähriger Kenianer ging bei der Überprüfung auf eine Bahn-Mitarbeiterin los. Außerdem hatte der Ostafrikaner noch Schulden bei der Justiz. Eine Streife der Bundespolizei übernahm den Tatverdächtigen am Bahnhof. Der Kenianer konnte die geforderte Geldstrafe nicht begleichen, sodass die Bundespolizisten ihn zur Dienststelle am Hauptbahnhof München brachten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen endete die Nacht für den 48-Jährigen in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim. Gegen ihn wird zusätzlich wegen Erschleichens von Leistungen und Körperverletzung ermittelt.  

Gegen 1.45 Uhr kontrollierten Mitarbeiter der Bahn-Sicherheit den Mann in einer S4 vom Münchner Hauptbahnhof nach Geltendorf. Er konnte kein gültiges Ticket vorweisen. Ersten Erkenntnissen zu Folge verhielt sich der 48-Jährige bei der Kontrolle äußerst aggressiv. Beim Ausstieg soll er die 43-jährige Kontrolleurin gestoßen und am Oberkörper festgehalten haben. Daraufhin hielten Bahn-Mitarbeiter den Kenianer bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Identitätsfeststellung kam ein Haftbefehl ans Licht, der gegen den Mann vorlag: Der 48-Jährige hatte eine Geldstrafe aufgrund einer Verurteilung in Höhe von fast 5500 Euro nicht bezahlt.

 

72-Jährige von Auto erfasst – tot

(ty) Gestern gegen 20.05 Uhr ereignete sich ein tödlicher Verkehrsunfall in Haag in Oberbayern. Eine 72-jährige Einheimische wollte die Fahrbahn überqueren. Scheinbar achtete sie nicht genügend auf den Verkehr, denn eine Pkw-Lenkerin musste bremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.  Ein zweiter Pkw Lenker, ein 26-Jähriger aus dem Gemeindegebiet, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste die Frau frontal. Beim Zusammenstoß erlitt sie so schwere Kopfverletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle starb. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde von der Staatsanwaltschaft ein Gutachten angefordert. Zeugen und die Angehörigen der Toten wurden vom Kriseninterventionsteam betreut.

 

Weitere sexuelle Übergriffe aus der Silvester-Nacht angezeigt

(ty) Am 7. Januar hatten sich mehrere Opfer bei unterschiedlichen Polizeidienststellen in Mittelfranken gemeldet und angegeben, in der Silvesternacht von unbekannten Tätern in Nürnberg sexuell attackiert worden zu sein. Bei den Angreifern soll es sich um Personen aus dem arabischen beziehungsweise nordafrikanischen Raum gehandelt haben. Inzwischen haben sich weitere Opfer gemeldet.

Demnach kam es in der Silvesternacht gegen 0.30 Uhr im Bereich der Karolinenstraße zu einem Vorfall, bei dem etwa 20 männliche Personen, laut Aussagen der Opfer aus dem nordafrikanischen Raum, vier Frauen im Alter von 23 bis 34 Jahren sexuell attackierten. Die Opfer seien gegen ihren Willen festgehalten und von mehreren Männern geküsst worden. Durch heftige Gegenwehr konnten sich die Frauen schließlich befreien und weiterlaufen, heißt es.

Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es in zwei weiteren Fällen im Bereich des Hauptbahnhofs zu sexuellen Belästigungen durch jeweils fremdländisch aussehende Einzelpersonen. In einem Fall soll ein südländisch aussehender Mann in der Silvesternacht gegen 1.30 Uhr versucht haben, eine 19-Jährige im Untergeschoss des Nürnberger Hauptbahnhofes anzusprechen. Nachdem sie nicht darauf reagierte, habe er zunächst obszöne Geräusche gemacht. Anschließend soll er sich der Frau genähert, sie an den Oberarmen gepackt und versucht haben, sie zu küssen. Nach heftiger Gegenwehr ließ er angeblich von ihr ab.

Ein weiterer Fall wurde der Polizei gestern gemeldet. Eine 59-Jährige hat demnach ein Konzert in der Nähe des Bahnhofs, am Neuen Museum, besucht. Plötzlich spürte die Geschädigte den Angaben zufolge, wie sich ein fremder Mann im Gedränge näherte, sie immer wieder berührte und sich von hinten an sie drückte. Nachdem sie den Standort gewechselt hatte, habe der arabisch aussehende Mann von ihr abgelassen. Die Kripo bittet etwaige Zeugen der genannten Fälle, sich unter (09 11) 21 12 -33 33 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

78-Jähriger stirbt nach Unfall

(ty) Heute Morgen ereignete sich in Fürth ein schwerer Verkehrsunfall, der 78-jährige Fahrer starb kurz darauf im Krankhaus. Der Mann war gegen 9.30 Uhr mit seinem Mercedes in der Vacher Straße unterwegs, auf dem Beifahrersitz saß seine Ehefrau. Möglicherweise wegen gesundheitlicher Probleme verlor der Mann die Herrschaft über sein Auto, kam nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Gartenzaun. Im weiteren Verlauf stieß er gegen einen geparkten Audi, schleuderte über die Fahrbahn und kam danach in einem Feld zum Stehen.

Ein herbeigerufener Notarzt veranlasste umgehend die Einlieferung in ein Krankenhaus. Auch die Ehefrau musste ins Krankenhaus. Über ihre Verletzungen ist noch nichts bekannt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger an die Unfallstelle gebeten. Beamte stellten den total beschädigten Mercedes sicher.

 

Einsatz wegen Abschiebung: Zwei Polizisten verletzt

(ty) Zwei Beamte der Polizeiinspektion Schweinfurt sind gestern bei einer Widerstandshandlung verletzt worden. Der Vater einer vierköpfigen Familie aus einer Asylunterkunft wehrte sich gegen die bevorstehende Abschiebung. Ein Polizist konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen.

Gegen 7 Uhr hatten mehrere Beamte die Unterkunft aufgesucht, um die Abschiebung einer vierköpfigen Familie zu vollziehen. Nach Eröffnung der Abschiebung sperrte sich der 33-jährige Vater und weigerte sich, mit den Ordnungshütern mitzugehen. Es mussten ihm deshalb Handfesseln angelegt werden. Dabei wurden zwei Beamte leicht verletzt.

Die Familie wurde anschließend zum Flughafen nach Frankfurt gebracht, wo die offenbar psychisch belastete 32-Jährige aufgrund angegebener gesundheitlicher Beschwerden in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert werden musste. Die Abschiebung konnte aufgrund des Zwischenfalls nicht vollzogen werden. Der 33-Jährige muss sich jetzt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten.

 

13-Jähriger offenbar in Asyl-Unterkunft sexuell belästigt

(ty) Die Polizei Würzburg ermittelt gegen einen 26-Jährigen, weil dieser im Verdacht steht, einen Minderjährigen in der gemeinsamen Asylbewerber-Unterkunft bedrängt zu haben. Der Mann soll bereits am 22. Dezember das erste Mal auf den Jungen zugegangen sein und auch in der Folgezeit immer wieder Kontakt zu ihm gesucht haben. Am Samstag hatte die Mutter mit ihrem 13-jährigen Sohn Anzeige gegen den 26-Jährigen erstattet.

Nach jetzigem Sachstand soll der Mann in der Zeit von 22. bis 23. Dezember den Minderjährigen im Treppenhaus der Unterkunft umarmt sowie auf Wange und Mund geküsst haben. Da der Beschuldigte den Jungen in der nachfolgenden Zeit immer wieder aufgesucht hatte und auch am Samstag Kontakt zu ihm wollte, meldete die Mutter den Vorfall.

Eine Streifenbesatzung suchte den 26-Jährigen sofort in der Unterkunft auf. Da Alkohol im Spiel war, wurde der Mann zur Verhütung weiterer Straftaten die Nacht über in Gewahrsam genommen. Bezüglich der dauerhaften Unterbringung wurde bereits die Verlegung des Beschuldigten in eine andere Unterkunft veranlasst. Die weiteren Ermittlungen laufen.


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