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Alkoholisierter Rentner schlief ein, während sein Essen auf dem Herd stand – aufmerksame Nachbarin verhinderte Schlimmeres

(ty) Einer aufmerksamen Nachbarin ist es zu verdanken, dass gestern in Ingolstadt aus einem angebrannten Essen kein Wohnungsbrand geworden ist. Die 34-jährige Bewohnerin eines Hochhauses an der Richard-Strauß-Straße bemerkte gegen 10.50 Uhr, dass aus der Wohnung eines 63-jährigen Nachbarn Rauch quoll, und verständigte daraufhin die Feuerwehr. Eine gute Entscheidung, wie sich zeigen sollte.

Nach Öffnung der Tür durch die Einsatzkräfte stellte sich laut Polizei heraus, dass der alkoholisierte Rentner offenbar eingeschlafen war, während sein Essen noch auf der eingeschalteten Herdplatte stand. Der Mann erlitt eine leichte Rauchvergiftung und wurde zur Behandlung ins hiesige Klinikum  gebracht. Der Vorfall endete damit noch vergleichsweise glimpflich. „Eine Ausbreitung zum Wohnungsbrand konnte rechtzeitig verhindert werden“, fasst ein Polizeisprecher zusammen.

Den 63-Jährigen erwartet jetzt allerdings eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige, weil er das Essen unbeaufsichtigt auf dem Herd stehen ließ. Wenn man zu viel getrunken hat, sollte man halt nicht mehr kochen.


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