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Zum Kiffen hatte der junge Mann ausgerechnet die allerschlechteste Location im Blick: Es handelte sich um ein ziviles Auto der Münchner Polizei 

(ty) Beamte der Einsatzhundertschaft des Polizeipräsidiums München waren in der Nacht auf Sonntag – zivil – im Bereich der Kultfabrik/Optimolgelände im Einsatz. Sie beobachteten dabei gegen 2.50 Uhr einen 21-Jährigen dabei, wie er gerade Marihuana zum Rauchen vorbereitete. Zwecks der fällkigen Anzeigen-Erstattung nahmen die Gesetzeshüter den jungen Mann mit zu ihrem zivilen Polizeibus. Und jetzt wird’s kurios. 

Während die Beamten nämlich mit dem 21-Jährigen im Bus saßen, kam ein 19-Jähriger zu dem Fahrzeug und fragte die Polizisten, ob er sich mit in den Bus setzen könne. Er würde nämlich gerne einen Joint rauchen und draußen sei es ihm zu kalt. 

Offensichtlich hatte der junge Mann schlichtweg nicht erkannt, dass es sich um ein Polizeifahrzeug handelte. Das wurde ihm dann aber schnell klargemacht – und die beiden Joints, die er bei sich hatte, wurden einkassiert. Immerhin konnte sich der 19-Jährige ein bisschen in dem Polizeibus aufwärmen – und zwar so lange es eben dauerte, auch gegen ihn eine Anzeige aufzunehmen.


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