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Kriminelle wollen mit haltlosen Versprechungen an die Bankdaten der Angerufenen gelangen – oder sie drängen ihnen eine Zusatzversicherung auf

(ty) Die AOK Ingolstadt warnt aus aktuellem Anlass: Betrügerische Anrufer geben sich als Mitarbeiter der Krankenkasse aus und versuchen an die Bankdaten ihrer Gesprächspartner zu gelangen. Durch geschickte Gesprächsführung und haltlose Versprechungen sollen Versicherte dazu überredet werden, ihre Bankverbindung preiszugeben. Wie es heißt, versprechen die Anrufer meist hohe Geldbeträge oder Rückzahlungen aus einem Bonusprogramm.

 

„Eine weitere aktuelle Betrugsmasche ist, dem Gesprächspartner am Telefon in unserem Namen Zusatzversicherungen aufzudrängen“, erklärt Rainer Stegmayr, Marketingleiter der AOK in Ingolstadt. Besonders perfide: Wer sich Informationsmaterial zuschicken lässt, habe ein paar Tage später einen Vertrag in seinem Briefkasten. Und wer die Vertragsprämie nicht zahle, erhalte im weiteren Verlauf Zahlungsaufforderungen.

 

Die Betrüger zeichnen sich laut Stegmayr durch Hartnäckigkeit aus und lassen sich schwer abwimmeln. Die AOK rät: „Sind Sie im Zweifel, ob Sie tatsächlich mit einem AOK-Mitarbeiter telefonieren, erfragen Sie einfach den Vornamen und Namen des Gesprächspartners und rufen Sie selbst unter der bekannten Rufnummer bei Ihrem AOK-Kundenberater an.“


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