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Wegen eines Reifenschadens parkte ein 40-Jähriger auf der Standspur – Das eigentliche Problem war aber: Er hatte 1,8 Promille intus

(ty) Gestern gegen 3.30 Uhr fiel einer Streife der Freisinger Verkehrspolizei bei Fahrenzhausen auf der A9 in Richtung München ein Auto mit Reifenschaden auf der Standspur auf. Der 40-jährige Pkw-Lenker aus Garching hatte aber nicht nur eine Panne, sondern eine Alkoholfahne. Und ein Test, der stolze 1,8 Promille ergab, ließ dann auch keine Fragen mehr offen.

Der 40-Jährige musste mit zur Blutentnahme und sein Führerschein wurde von den Beamten sofort sichergestellt. Er muss jetzt mit einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und einem längeren Führerschein-Entzug rechnen. Um sein Pannenfahrzeug kümmerte sich der Abschleppdienst.

  

Zwei Stunden zuvor, gegen 1.35 Uhr, kontrollierte eine Streife auf der A9 bei Kranzberg einen Freisinger BMW. Bei dem 22-jährigen Fahrer war ebenfalls Alkoholgeruch festgestellt worden. Und ein Test offenbarte 1,2 Promille. Zum Hintergrund: Ab 1,1 Promille liegt eine Straftat vor, selbst wenn kein Unfall passiert. Der junge Mann musste zur Blutentnahme und auch sein Führerschein wurde von den Gesetzeshütern gleich sichergestellt. Ihm blüht ebenfalls eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und ein längerer Führerschein-Entzug.


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