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Weil ein Pkw-Fahrer nach einem Mini-Unfall nicht schuld sein wollte, wurde die Polizei gerufen – Jetzt ist er seinen Führerschein los, er war nämlich ziemlich besoffen

(ty) Beim Rückwärts-Ausparken sind gestern Vormittag zwei Pkw an einem Neutraublinger Verbrauchermarkt kollidiert. Obwohl laut Polizei lediglich geringfügiger Blechschaden von geschätzten 250 Euro entstand, hat der Kleinunfall für einen der Beteiligten massive Konsequenzen. Denn weil die beiden Pkw-Lenker sich gegenseitig die Schuld für das Malheur gaben, wurde die Polizei hinzugerufen. Und das sollte sich für einen der Fahrer bitter rächen.

 

Denn die Beamten stellten schnell fest, dass er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Sie ordneten deshalb eine Blutentnahme sowie die sofortige Sicherstellung des Führerscheines an. Gegen den betrunkenen Pkw-Lenker wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Was die Schuldfrage angeht, die ist inzwischen auch geklärt: „Nachdem zwei unabhängige Personen den Hergang des Unfalls beobachteten und sich auch als Zeugen zur Verfügung stellten, konnte der Hergang des Unfalls zweifellos geklärt werden“, so ein Polizei-Sprecher. Demnach verursachte der Betrunkene den kleinen Crash mit großen Folgen.


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