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Der Kreis Pfaffenhofen hat im vergangenen Jahr 3,8 Millionen Euro für Schülerbeförderung ausgegeben, bekam allerdings auch wieder 2,5 Millionen vom Freistaat erstattet

(ty) Der Landkreis Pfaffenhofen hat im vergangenen Jahr für die Beförderung von 4573 Schülerinnen und Schülern zu den weiterführenden und beruflichen Schulen sowie zu den öffentlichen Förderschulen rund 3,79 Millionen Euro ausgegeben. Wie Kreiskämmerer Walter Reisinger heute mitteilte, stehen diesen Ausgaben aber auch Einnahmen in Höhe von rund 2,45 Millionen Euro gegenüber, die vor allem vom Freistaat Bayern als Zuschüsse fließen. Dabei werden dem Landkreis die Kosten anteilig erstattet. Die Ausgaben, die letztlich unterm Strich aus der Kreiskasse zu berappen waren, betrugen damit rund 1,34 Millionen Euro.

 

„Organisiert und bezahlt wurden mit diesem Geld vor allem die Fahrten zu den Gymnasien in Pfaffenhofen und Wolnzach, zu den Realschulen Pfaffenhofen, Geisenfeld und Manching sowie zu den beruflichen Schulen im Landkreis“, wird dazu aus dem Landratsamt erklärt. „Ferner wurde auch die Beförderung von Schülerinnen und Schülern aus dem Landkreis zu Schulen außerhalb des Landkreises organisiert und teilweise finanziert, wo das Schülerbeförderungsgesetz das vorsieht.“

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