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Die "Formula Student Germany" hat wieder junge Motorsport‑Talente aus der ganzen Welt in ihren Bann gezogen.

(ty) Die "Formula Student Germany" hat wieder junge Motorsport‑Talente aus der ganzen Welt in ihren Bann gezogen. Konzentriert erledigten 115 internationale Teams ihre Aufgaben und schickten selbst konstruierte Rennautos durch vielseitige Prüfungen. Bei Audi lag der Fokus heuer auf der Disziplin „Electric“. Insgesamt sponserte der Autobauer aus Ingolstadt drei Studententeams der TU München, der TH Ingolstadt und der FH Zwickau. „Wenn es um Zukunftsideen für Elektromobilität geht, holen wir uns immer wieder gerne Inspirationen bei den studentischen Konstrukteuren“, sagt Antje Maas, Leiterin in Sachen internationales Personalmarketing. „In der Boxengasse sehen wir viel Potenzial für künftige Innovationen.“

 

Die Teilnehmer des Konstruktions-Wettbewerbs "Formula Student Germany" (FSG) sammelten Einzelwertungen in verschiedenen Feldern, beispielsweise für Finanz- und Marketingkonzepte. Auf der Rennstrecke des Hockenheimrings mussten sie außerdem mit ihren Autos Ausdauer und Effizienz beweisen. Neben der "Formula Electric" gilt das auch für die Disziplin „Combustion“, in der Audi bei der FSG heuer mit einem weiteren Team der TU München an den Start ging. Die jungen Münchener Motorsportler schafften diesmal die schnellste Runde im dynamischen Handling-Kurs und siegten damit in der Konkurrenz „Autocross“. Eine neue Disziplin begeisterte die Besucher der FSG besonders: In der "Formula Student Driverless" ging es darum, autonom fahrende Rennautos möglichst schnell und geschickt einen Parcours absolvieren zu lassen.

 

Audi zeichnete erneut ein studentisches Team mit dem traditionellen "Vorsprung-Award" für das beste Leichtbau-Konzept aus. In diesem Jahr überzeugten die Talente der TU Wien mit ihrem Materialmix die Audi‑Expertenjury. Unter den Juroren waren auch ehemalige Teilnehmer der FSG, die inzwischen bei Audi arbeiten und ihr Wissen jetzt an die Studierenden weitergeben. Zusätzlich präsentierte sich der Automobil-Hersteller fünf Tage lang im FSG‑Forum mit einem Stand des Personalmarketings und erläuterte Nachwuchsprogramme sowie individuelle Einstiegsmöglichkeiten.


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