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23-jähriger Pkw-Lenker erkannte heute Vormittag den Stau zu spät und krachte ins Heck eines Lastzugs.

(ty) Ein 23-Jähriger aus dem Ruhrgebiet war am heutigen Vormittag gegen 11.30 Uhr mit seinem VW-Golf auf der Autobahn A9 in Richtung München unterwegs, während – wegen des tödlichen Unfalls weiter südlich (24-Jähriger stirbt nach Unfall auf der A9 bei Schweitenkirchen) – der Verkehr bereits kurz nach der Anschlussstelle Langenbruck zum Erliegen gekommen war. Der junge Mann erkannte diese Situation laut Polizei zu spät und sein Pkw krachte in das Heck eines Lastzugs, der von einem 59-Jährigen aus Italien gesteuert wurde.

"Durch die Wucht wurde der Anhänger vom Lkw abgerissen, schleuderte quer über die Fahrbahn und stieß gegen die Mittelleitplanke", berichtet ein Sprecher der Ingolstädter Verkehrspolizei. "Dort blieb er auf der linken Spur liegen." Der 23-Jährige habe bei dem Crash leichte Verletzungen erlitten; er wurde mit dem Rettungs-Hubschrauber in eine Klinik geflogen. "Der gleichaltrige Beifahrer wurde mit leichten Verletzungen gleichfalls stationär aufgenommen", teilte die Polizei am frühen Abend mit.

Die an diesem Unfall-Geschehen beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 50 000 Euro. Die Feuerwehren aus Reichertshofen und Langenbruck waren mit insgesamt 20 Mann vor Ort im Einsatz. Für etwa eine Stunde war die A9 in Richtung München zunächst komplett gesperrt; bis zur Räumung der Unfallstelle gegen 14.30 Uhr war lediglich eine Spur freigegeben. Es kam zu erheblichen Rückstauungen.

Bericht zu dem Unfall am heutigen Morgen auf der A9:

24-Jähriger stirbt nach Unfall auf der A9 bei Schweitenkirchen


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