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Symbolischer Spatenstich im Baugebiet "Pfaffelleiten". Platz für drei Kindergarten- und zwei Kinderkrippen-Gruppen. Geplante Fertigstellung im Sommer 2021.

(ty) Die Errichtung der "Kita am Hopfastadl" im Pfaffenhofener Neubau-Gebiet "Pfaffelleiten" hat jetzt auch offiziell begonnen. Fünf Kinder der benachbarten städtischen Kita "Ecolino" haben zusammen mit Bürgermeister Thomas Herker (SPD) den symbolischen ersten Spatenstich gesetzt. Entstehen soll auf dem Hanggrundstück für rund 4,3 Millionen Euro ein zweigeschossiges Gebäude für drei Kindergarten- und zwei Kinderkrippen-Gruppen. Die Fertigstellung ist für den Spätsommer nächsten Jahres anvisiert.

Auch Kathrin Maier, die Leiterin des Amts für "Familie, Bildung und Soziales" bei der Stadtverwaltung, Architektin Claudia Wurzer vom Architekturbüro Obereisenbuchner, Edith Dollinger vom städtischen Bauamt, Bauunternehmer Norbert Uhsler und Zimmerei-Chef Rupert Nischwitz griffen bei dem symbolischen Termin kurz vor der Kommunalwahl nebst Stadtoberhaupt Herker zum Spaten. "Das teilweise in Holzbauweise erstellte Gebäude soll bereits im September 2021 fertig gestellt sein", heißt es aus der Stadtverwaltung.

Herker erklärte den Kindern und Erwachsenen, dass die Stadt mit dem Kita-Bau auf das stetige Wachstum reagiere. "Jedes Jahr kommen neue kleine Pfaffenhofenerinnen und Pfaffenhofener dazu. Deswegen bauen wir rechtzeitig neue Kindergärten, zum Beispiel hier oder in Affalterbach, wo derzeit ebenfalls eine neue Kita gebaut wird", so der Rathaus-Chef. Die "Kita am Hopfastadel" wird an der Stelle des ehemaligen Müllerbräu-Stadels errichtet, der im vergangenen Winter abgerissen worden war.

Rund um diese neue Kita soll in den nächsten Jahren im Gebiet "Pfaffelleiten" ein neues Wohnviertel wachsen. Die "Kita am Hopfastadl" wird der Planung zufolge drei Kindergarten-Gruppen mit insgesamt 78 Kindern umfassen, davon eine integrierte Waldkindergarten-Gruppe. Außerdem werden in dem Gebäude zwei Krippen-Gruppen mit zusammen 26 Sprösslingen Platz finden. Das Grundstück im Wald ist etwa 15 Gehminuten von der Einrichtung entfernt und gehört den hiesigen Stadtwerken. Dort werde ein Bauwagen aufgestellt.

Die Pläne für den nun auch offiziell gestarteten Kita-Neubau sehen ein zweigeschossiges Gebäude vor, das teilweise in Holzbauweise errichtet wird. Die neue Kita wird auf einem Hanggrundstück errichtet. Daher wird das untere Stockwerk sozusagen ins Erdreich eingegraben und hat auf der Nord- und Ostseite keine Fenster. Dafür erhalten allerdings beide Etagen einen ebenerdigen Zugang zum Garten. Die Baukosten werden sich nach Angaben der Stadtverwaltung auf rund 4,3 Millionen Euro belaufen.


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